The first Great artist of the 21st century will be a programmer.
– Ben Pieratt, Product Designer, in seinem Blog.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
The first Great artist of the 21st century will be a programmer.
– Ben Pieratt, Product Designer, in seinem Blog.

Das heutige Tumblelog widmet sich mal keinem Meme, sondern Bildern davon, wie man sich in den 70er Jahren die Zukunft vorgestellt hat. Dazu werden in 70s Sci-Fi Art hunderte sehenswerte Illustrationen, Comiccover und Filmplakate versammelt, die zeigen, wie sich die damaligen Künstler, sicherlich beflügelt durch die Mondlandung, die verrücktesten Zukunftsszenarien ausgedacht. (via @reeft)
The cross-sections reveal a hidden complexity and beauty of form, which stands in the vast contrast of the destructive purpose of the object. It’s a representation of the evil and the beautiful, a reflection of the human condition.
Fiese, wahre Nummer. (via Kottke)
In Amerika wird Film hergestellt wie Kunst und verkauft wie Ware, und in Deutschland ist es genau umgekehrt.
— Wolfgang Liebeneiner, deutscher Schauspieler und Regisseur

Es sollte eindeutig viel mehr Graffitigifs geben!
Update, 21.01.2013: Mittlerweile habe ich auch herausfinden können, wer für dieses „GIF-itti“, wie er es selbst nennt, verantwortlich ist: Der britische Künstler INSA, der hier z.B. ein Büro in L.A. gifittisiert hat. (via Yewknee)

Das .gif der Woche kommt diesmal von Jim Rugg, einem Künstler aus Pittsburgh. Wenn Rugg nicht gerade Comics kreiert oder seine Illustrationen an die Werbebranche verkauft, zeichnet er in seinem Zeichenblock rum – und animiert diese Zeichnungen sogar dann und wann, wie wir hier oben recht eindrucksvoll sehen können. Recht schön nach zu verfolgen, ist das alles in seinem Tumblelog.
Da wir hier ja jede Woche die ganze Bandbreite der animierten GIFs abfeiern, passt folgende Minidoku über die Geschichte des Bildformats – vom früher allgegenwärtigen „Under Construction“-GIF auf Geocities bis zur kreativen Wiedergeburt auf Tumblr – natürlich wie die animierte Faust auf’s digitale Auge hierher. (via Nerdcore)
GIFs are one of the oldest image formats used on the web. Throughout their history, they have served a huge variety of purposes, from functional to entertainment. Now, 25 years after the first GIF was created, they are experiencing an explosion of interest and innovation that is pushing them into the terrain of art. In this episode of Off Book, we chart their history, explore the hotbed of GIF creativity on Tumblr, and talk to two teams of GIF artists who are evolving the form into powerful new visual experiences.

Ralph McQuarrie, legendärer Concept Artist der originalen Star Wars-Trilogie, ist gestern im Alter von 82 Jahren gestorben. Seiner Fantasie sind Popkulturikonen wie Darth Vader, der Millennium Falke, der Todesstern und R2-D2 & C-3PO entsprungen. Und wenn es euch geht wie mir, dann findet ihr seine Star Wars-Bilder sogar fast besser als die Filme, da sie einen viel raueren, abenteuerlustigeren Sternenkrieg zeigen, als den, den wir dann tatsächlich bekommen haben. Ebenso unvergessen sind seine Arbeiten für »Star Trek«, »Kampfstern Galactica«, »E.T.« oder »Jäger des verlorenen Schatzes«. Er war in seinem Handwerk einer der besten und seine Arbeiten werden noch viele Generationen inspirieren. Rest in Peace.

Ich hasse Society6! All diese wunderbaren Künstler, die dort wunderbare Kunst einstellen, die man wunderbar einfach erstehen kann. Alles viel zu gut und viel zu verlockend. So auch bei den Bildern von Liam Brazier, der unter anderem popkulturelle Polygonbilder macht, die mir wieder viel zu gut gefallen und meinen virtuellen Geldbeutel leiden lassen. (via Pewpewpew)

Ich gerade so: „Hey, eine begehbare Achterbahn? Boah, du, die würde ich gerne mal begehen, aber wo die wohl wieder steht? Amiland oder sowas?“ Und dann sehe ich, nee du, die steht in Duisburg. Verantwortlich dafür ist das Künstlerduo Heike Mutter und Ulrich Genth, eröffnet wurde die auf den Namen „Tiger & Turtle – Magic Mountain“ getaufte Achterbahn erst vor wenigen Tagen, am 13. November. Endlich gibt es also einen Grund Duisburg anzusteuern, wo ich bisher nur einmal war, als ich mich verfahren hab. Hoffen wir nur, dass es nicht so ein total Reinfall wie Gelsenkirchen (worst city ever!) wird. (via Laughing Squid, Foto unter CC-Lizenz von Eichental)