#künstliche intelligenz (71)

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How many products does Microsoft have named ‘Copilot’? I mapped every one

Speaking of Copilot-Nonsense: Tey Bannerman hat sich die Mühe alle 80 (!) Dinge aufzulisten, die Microsoft „Copilot“ nennt.

Ursprünglich ein guter Name, hat M$ den zielsicher ad absurdum geführt. Da wirkt mittlerweile selbst „…GPT“ besser.

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teybannerman.com

How many products does Microsoft have named ‘Copilot’? I mapped every one

A few weeks ago, I tried to explain to someone what Microsoft Copilot is. I couldn’t… because the name ‘Copilot’ now refers to at least 75 different things.

Claude Code Source Deep Dive

Überaus interessante Analyse und Erklärung des Quellcode von Claude Code – hier eine Kopie auf Github –, der diese Woche via npm geleaked ist. Die Anwendung besteht demnach aus TypeScript und React, wenig überraschend Bun als Bundler (das im Dezember von Anthropic gekauft wurde) und einem Haufen CLI-Erweiterungen, damit das alles in einem Terminal läuft. (via @supergarv)

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markdown.engineering

Claude Code Source Deep Dive — Markdown Engineering

50-lesson architecture course built from 1,902 leaked Claude Code source files. Boot sequence to unreleased features, with Mermaid diagrams and real code.

„Copilot is for entertainment purposes only“

Schöner Fund von vowe in den aktuellen Terms of Use von Microsoft Copilot:

Copilot is for entertainment purposes only. It can make mistakes, and it may not work as intended. Don’t rely on Copilot for important advice. Use Copilot at your own risk.

Und richtigerweise bringt er auch direkt das „Are you not entertained?“-Meme aus Gladiator.

iMCP – A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more

iMCP is a macOS app for connecting your digital life with AI. It works with Claude Desktop and a growing list of clients that support the Model Context Protocol (MCP).

KI-Zugriff auf den Apple Calendar, Contacts, Location, Maps, Messages, Reminders und Weather-Daten von macOS. Sehr spannend, wie aber zuvor bei OpenClaw vielleicht erstmal aus der Distanz beobachten… (via @marcelweiss)

Update, 19.03.: Somewhat related: Fantastical, die für mich immer noch beste Kalender-App auf macOS, hat jetzt auch einen MCP-Server für Claude.

GitHub - mattt/iMCP: A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminder... | OpenGraph Preview Image
github.com

GitHub - mattt/iMCP: A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminder...

A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more

Intime Aufnahmen von Metas KI-Brillen werden durch externe Mitarbeitende gesichtet

Die schwedischen Tageszeitungen Göteborgs-Posten und Svenska Dag­bladet haben in einer umfassenden Recherche problematische Daten­schutz­risiken bei der Verwendung von Metas neuen Ray-Ban-KI-Brillen aufgedeckt. […] Tausende Mitarbeiter der Daten­annotations­firma Sama [hatten] private Aufnahmen manuell verarbeitet.

Golem verweist auf die oben verlinkte englischsprachige Version der Recher­che, die offenbart, wie Mitarbeitende in Kenia die Aufnahmen, die halt alles aus dem mensch­lichen Alltag zeigen können, sichten und Objekte in den Auf­nahmen ver­schlag­worten, um die KI-Systeme entsprechend zu trainieren.

Wenig überraschend, aber abermals „schön“, sich das ins Gedächtnis zu rufen. Gibt es eigentlich schon einen Glasshole-ähnlichen Begriff für Meta-Brillen-Tragende?

Screenshot der Android-App „Nearby Glasses“ mit einer Warnmeldung, dass sich vermutlich Smart Glasses in der Nähe befinden. Angezeigt werden ein unbekanntes Gerät, eine Signalstärke von -70 dBm sowie ein Hinweis auf „Meta Platforms, Inc.“ als erkanntes Unternehmen.

Update, 16.03.: Wie 404Media berichtet (hier als Paywall-freie archive.is-Kopie, aber ihr wisst ja Bescheid über die Seite) hat der Soziologe und Hobby-Entwickler Yves Jeanrenaud eine Warn-App für Smart Glasses gebaut, die per Bluetooth die Kennungen der Geräte scannt und im Fall des Auftauchens in der Nähe eine entsprechende Warnung per dringlicher Notification anzeigt. Die App mit dem Namen „Nearby Glasses“ ist hier im Play Store und hier auf Github zu finden.

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svd.se

She Came Out of the Bathroom Naked, Employee Says

Bank details, sex and naked people who seem unaware they are being recorded. Behind Meta’s new smart glasses lies a hidden workforce, uneasy about peering into the most intimate parts of other people’s lives.

Drei interessante Tech-News von heute

Drei interessante Tech-News von heute:

  • Apple hatte heute seinen iPad-Moment für Laptops und hat das MacBook Neo vorgestellt: Ein MacBook auf Basis des iPhone-Chips (!)1 zum Kampf­preis von 599 US-Dollar bzw. hierzulande 699 Euro. Wir dürften hier den sich am besten verkaufenden Laptop ever sehen und den ultimativen Chromebook-Killer. Der Werbespot ist toll, die Details sind toll, es scheint hochwertig produziert zu sein und kann sogar ein externes 4K-Display betreiben. Endlich das MacBook für normale Menschen.
  • Raycast hat Glaze vorge­stellt: Eine AI-Desktop-Anwendung, die Desktop-Anwendungen baut. Keine Browser-basierten Apps, sondern Desktop-Apps für Mac und Windows. Fraglich ist natürlich, ob darin nicht doch Web-Technologien stecken, schließlich sind die Raycast-Extensions2 auch in einer Mischung aus React und nativem Code geschrieben. Ähnliche und ebenfalls spannende Konzepte gibt es auch auf Mobile, aber Raycast hat halt schon bewiesen, dass sie sowas inkl. Store bewerk­stelligen können. Hier ein First Look mit Raycasts Pedro.
  • Accenture, der weltweit agierende IT-Dienstleister mit 800.000 Mitarbei­tenden (davon mehr 11.000 in Deutschland) wird in meiner Branche – und von mir – gerne anekdotisch damit in Verbindung gebracht, den schlechtes­ten Website-Relaunch aller Zeiten hinge­legt haben. Jetzt haben sie jeden­falls Ookla, den Betreiber von Speedtest.net gekauft, was natürlich gut ist, wenn man diverse Tele­kommunikations­unter­nehmen zu seinen Kunden zählt. Man sollte sich nun nach alter­nativen Speed­tests umsehen, denn neutral muss das alles nicht mehr unbedingt sein.
  1. Konkret der A18 Pro vom iPhone 16 Pro. []
  2. Wie z.B. unsere Raycast-Extension für awork. </sales-pitch> []

Energym – An interview from 2036 with Elon Musk, Jeff Bezos and Sam Altman

Sceenshot aus der KI-generierten Energym-Mockumentary mit einem gealterten, untersetzen Sam Altman.

After the stock market crash of 2026 the economy faltered, 80% of people lost their job and the US tech elite had to find a new way to keep the world moving: Energym – Human-powered AI systems, fulfilling both the machine’s need for energy and the people’s need for purpose.

40 Sekunden kurzes Mockumentary-Fragment der belgischen Video­pro­duk­tions­firma AiCandy („© 2035 by AiCandy“) mit nicht ganz so vorteilhaft gealterten Oligarchen und Black-Mirror-Season-1-Plot.1

Das eigentlich erschreckende aber: Gestern bin ich auf diesen Artikel über „Body Futurism“ gestoßen, wonach es in Zukunft nur noch um das perfekte, athletische Erscheinungs­bild geht. Was scheinbar auch die AI-Macher glauben:

AI researchers in San Francisco have all started GLP-1s and weightlifting routines, having convinced each other that physique will be the final competitive edge after AI takes all the white collar jobs.

Womit sich dann der Kreis zum dem Video wieder schließt.

  1. Fun-fact: Die erste Staffel ist mittlerweile 14 Jahre alt. []
Energym | aicandy | OpenGraph Preview Image
aicandy.be

Energym | aicandy

tech moguls interview from 2036

AI models deployed nuclear weapons in 95% of war game simulations

King’s College study finds GPT-5.2, Claude, and Gemini reached for nuclear weapons in nearly every simulated crisis. No model ever surrendered.

Laut der Studie von Kenneth Payne wurden in 20 der 21 Simulationen „taktische“ Nuklearwaffen eingesetzt. Einen kompletten Atomkrieg gab es immerhin nur in drei Fällen.

Claude Sonnet 4 entpuppte sich dabei als kalkulierender Falke, der 67% der Simulationen gewann. GPT-5.2 bekam den Spitznamen „Jekyll and Hyde“, denn während es zunächst verlor und keine nuklearen Optionen nutzte, änderte sich das unter Zeitdruck: 75% Siegesquote, aber hey, nuklearer Fallout, was soll’s? Gemini 3 Flash war der „Madman“ und handelte zuverlässig irrational und für die anderen Modelle unverständlich.

Der New Scientist (Paywall 🫠) zitiert Studienautor Payne mit diesem Quote für die Ewigkeit:

The nuclear taboo doesn’t seem to be as powerful for machines as for humans.

(via @matthiasott)

AI Models Used Nukes in 95% of War Games, Study Finds | OpenGraph Preview Image
implicator.ai

AI Models Used Nukes in 95% of War Games, Study Finds

King's College study finds GPT-5.2, Claude, and Gemini reached for nuclear weapons in nearly every simulated crisis. No model ever surrendered.

Token Anxiety

Nikunj Kothari berichtet Szenen aus San Francisco von Februar 20261:

A friend left a party at 9:30 on a Saturday. Not tired. Not sick. He wanted to get back to his agents.

Nobody questions it anymore. Half the room is thinking the same thing. The other half are probably checking the progress of their agents. At a party.

Waking up and checking what your agents produced overnight is the first thing now. Before coffee. Before texts. You open your laptop and grade homework you assigned in your sleep. Some of it is good. Most needs rework. But you start shipping a plan before you sleep just so you can wake up to more code written overnight.

I replaced Netflix with Claude Code. I lie in bed thinking about what I can spin up before I fall asleep, what can run while I’m unconscious. Reading a novel feels indulgent now. Watching a movie without a laptop open feels wasteful.

Oh Mann. Ich müsste allerdings lügen, wenn ich sagen würde, dass mir diese Gedanken gänzlich fremd sind. Ich habe auch schon überlegt, was „die KI“ denn machen könnte, während ich zu Mittag esse, einen Call habe oder das Kind ins Bett bringe.

Ich glaube, man sollte nicht zu sehr auf AI-CEOs hören, die natürlich gänzlich ohne Eigeninteresse monumentale Veränderungen proklamieren, aber dass sich in unserem Denken und Arbeiten etwas verändern wird und zum Teil schon hat, steht außer Frage.

  1. Leider auf Substack. []
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writing.nikunjk.com

Token Anxiety

Scenes from San Francisco, February 2026

Just Say No – 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks

Each command makes your AI perform your task under the influence of a different substance, changing its creative perspective, communication style, and problem-solving approach.

Eine Sammlung von Commands bzw. Skills für die Drogenbeeinflussung von Claude Code und OpenAI Codex. Benutzung per /lsd [dose] [your task here] mit je nach Substanz passenden Dosierungen wie microdose und party.

Mit dabei: LSD, Kokain, Marihuana, Ketamin und Koffein. Zum heutigen höchsten karnevalistischen Feiertag wäre Alkohol noch ganz passend gewesen, ist aber leider nicht Teil des Pakets.

Drugs are bad. But these ones are just prompts.

GitHub - nich2533/just_say_no: Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed ... | OpenGraph Preview Image
github.com

GitHub - nich2533/just_say_no: Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed ...

Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks. - nich2533/just_say_no