Drei interessante Tech-News von heute:
- Apple hatte heute seinen iPad-Moment für Laptops und hat das MacBook Neo vorgestellt: Ein MacBook auf Basis des iPhone-Chips (!)1 zum Kampfpreis von 599 US-Dollar bzw. hierzulande 699 Euro. Wir dürften hier den sich am besten verkaufenden Laptop ever sehen und den ultimativen Chromebook-Killer. Der Werbespot ist toll, die Details sind toll, es scheint hochwertig produziert zu sein und kann sogar ein externes 4K-Display betreiben. Endlich das MacBook für normale Menschen.
- Raycast hat Glaze vorgestellt: Eine AI-Desktop-Anwendung, die Desktop-Anwendungen baut. Keine Browser-basierten Apps, sondern Desktop-Apps für Mac und Windows. Fraglich ist natürlich, ob darin nicht doch Web-Technologien stecken, schließlich sind die Raycast-Extensions2 auch in einer Mischung aus React und nativem Code geschrieben. Ähnliche und ebenfalls spannende Konzepte gibt es auch auf Mobile, aber Raycast hat halt schon bewiesen, dass sie sowas inkl. Store bewerkstelligen können. Hier ein First Look mit Raycasts Pedro.
- Accenture, der weltweit agierende IT-Dienstleister mit 800.000 Mitarbeitenden (davon mehr 11.000 in Deutschland) wird in meiner Branche – und von mir – gerne anekdotisch damit in Verbindung gebracht, den schlechtesten Website-Relaunch aller Zeiten hingelegt haben. Jetzt haben sie jedenfalls Ookla, den Betreiber von Speedtest.net gekauft, was natürlich gut ist, wenn man diverse Telekommunikationsunternehmen zu seinen Kunden zählt. Man sollte sich nun nach alternativen Speedtests umsehen, denn neutral muss das alles nicht mehr unbedingt sein.
- Konkret der A18 Pro vom iPhone 16 Pro. [↩]
- Wie z.B. unsere Raycast-Extension für awork. </sales-pitch> [↩]




