Nach den unsäglichen »Sherlock Holmes«-Verfilmungen nimmt sich Guy Ritchie der nächsten klassischen, gar klassischsten, britischen Heldenfigur an: König Arthur. Sein Arthur hat dabei wenig mit der Artussage zu tun, aus der er nur ein paar Figuren und Motive abgreift. Stattdessen inszeniert Ritchie »King Arthur: Legend of the Sword« als alternative Origin-Story, in der ein verwaister, nicht um seinen Stammbaum wissender Arthur widerwillig vom Bordellbetreiber zum König aufsteigt. Direkt aus dem »Herr der Ringe« kommen – Flashback if you use it – Excalibur, das Schwert to rule them all, und die magisch beschworenen Riesentiere, die es zwischendurch immer wieder zu bekämpfen gilt. Dazu gibt’s stimmigen Folk-Rock und Ritchie’eske Heist-Montagen, die den Eindruck vermitteln, dass man hier vielmehr einen mittelalterlichen Gangster-Streifen guckt, anstatt den Auftakt von Warner Bros.‘ neuem, bei Erfolg sechsteiligem (!) »Knights of the Roundtable«-Filmuniversum.
Ich für meinen Teil hätte erstmal auch nichts dagegen. »King Arthur« hat für mich als wenig tiefsinniger Fantasy-Action-Hybrid bestens funktioniert, Stichwort: Popcornkino. Ritchies Stil ist dabei eine willkommene Abwechslung zum seelenlosen Geplänkel der Konkurrenz und mir allemal lieber als die drölfte Fassung eines »Fluch der Karibik«.
Nicht nur dass »
Nicht nur, dass die achte Episode von »The Fast and The Furious«, dem »Police Academy« der Neuzeit, das Kunststück gelungen ist, mit
Seit Sichtung der
Ich habe »

Als sich dem Möchtegern-Musiker Jon die Gelegenheit bietet, Teil der experimentellen Pop-Band The Soronprfbs zu werden, muss der nicht lange überlegen und schließt sich der Truppe um den mysteriösen Frontmann Frank, der immerzu eine große, debil dreinschauende Pappmaschémaske auf seinem Kopf trägt, unbeirrt an. Überzeugt von Franks Genie befeuert Jon fortan den Kult um die aufstrebende Band und ihren undurchdringlichen Sänger.