#gewalt (7)

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Black Mirror ↔ Realität

Die Abstände zwischen »Black Mirror«-Folgen und Realität werden deutlich geringer.

Max Mundhenke in der Freitag-Folge von »Haken dran« zum schockierenden Fall des französischen Streamers Jean Pormanove, der durch mehr als fragwürdige Streams bekannt wurde, in dem ihm „aus Spaß“ Gewalt angetan wurde, und in der vergangenen Woche vor laufenden Kameras verstorben ist.

Patronenquerschnitte von Sabine Pearlman

The cross-sections reveal a hidden complexity and beauty of form, which stands in the vast contrast of the destructive purpose of the object. It’s a representation of the evil and the beautiful, a reflection of the human condition.

Fiese, wahre Nummer. (via Kottke)

Seit dem Newton-Amoklauf am 14.12. sind in den USA 393 Menschen erschossen worden

Wahnsinn. Purer, unverständlicher Wahnsinn. (via Kottke)

.gif der Woche #40


Aus I’m not an artist, einem Gemeinschaftsprojekt verschiedener Designer, die alle die Liebe zum animierten .gif teilen. ? Künstlerisch besonders wertvoll. (via Feingut)

.gif der Woche #23


Nicht, dass wir Gewalt hier gutheißen möchten (vor allem wo der arme Kauz gar nichts getan hat), aber, Mann, Shirt ausziehen und so ausholen? Das hat Stil. (via)

Poster gegen häusliche Gewalt reagiert mittels Eye Tracking auf Blicke


Obiges Bild zeigt ein Poster von Amnesty International, das äußerst innovativ verdeutlicht, wo die Werbereise wohl mittelfristig hingeht: Mittels Eye Tracking verändert das Poster nämlich, passend zur Aussage „It happens when nobody is watching“, je nachdem ob es betrachtet wird oder nicht, das Bild. Wenn kein Passant hinguckt, zeigt es einen Mann, der seine Frau verprügelt. Sobald jemand hinguckt, täuschen die beiden hingegen eine glückliche Familie vor. Äußerst genial und sicherlich äußerst wirkungsvoll.