Generell seien negative Auswirkungen nur auf „kleinere“ Online-Anbieter zu erwarten, heißt es.
Na dann…
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Generell seien negative Auswirkungen nur auf „kleinere“ Online-Anbieter zu erwarten, heißt es.
Na dann…
Am Donnerstag, den 23. Juni, stimmen die Briten über ihren Verbleib oder Austritt in oder aus der EU ab. Wie es dann weitergehen könnte, hat Die Zeit in diesem lesenswerten Artikel fiktionalisiert. Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt.
Update, 24. Juni: Tja…
Die Content-Industrie hat schon die Idee eingebracht, dass YouTube-Einbettungen kostenpflichtig werden könnten.
Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt. Das wäre das Ende des Social Web und z.B. auch von shortfil.ms.
Wir finden die Nadel im Heuhaufen nicht, also brauchen wir mehr Heu. Das hört sich so verstörend an, es könnte auch in Donald Trumps Wahlprogramm stehen. Es handelt sich aber ernsthaft um die europäische Strategie gegen den Terror.
Netzpolitik.org spricht keine Wahlempfehlung für CDU/CSU aus und eayz.net schließt sich an. Unter anderem weil die Union wie keine andere Partei für mehr Überwachung steht, den Datenschutz unterläuft, Angst, Schrecken und Verunsicherung in der Bevölkerung verbreitet, auf Europaebene konsequent gegen Bürger- und Verbraucherrechte und die Netzneutralität gestimmt hat und immerzu als verlängerter Arm der Rechteinhaber auftritt. Die Liste ließe sich mit „Killerspiel“verbot, Zensursula und genereller Anfälligkeit für Populismus und Lobby-Arbeit beliebig fortsetzen – und das waren jetzt fast nur netzpolitische Gründe…

Und ihr so? (Wer oben CDU stehen hat, braucht gar nicht mehr wiederkommen.)
Mit dem Visited Countries-Projekt soeben festgestellt, dass ich bisher nur 4% aller Länder gesehen hab. Ernüchternd irgendwie, dass ich noch nicht wirklich außerhalb Europas war. Dafür kenne ich Deutschlands Ecken und Enden. Aber da geht noch was. Wieviel Welt habt ihr gesehen?