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Amerikanische und japanische Versionen von Doctor Who

Doctor Who ist bekanntlich ein durch und durch britisches Format, auch wenn des Doctors Reisen unter Moffat deutlich internationaler geworden sind. Wie Doctor Who als US-amerikanische oder japanische Serie ausgesehen würde, zeigen die folgenden beiden Videos auf besonders eindringliche Weise.

 
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Die mitunter grandiose Besetzung (Nicolas Cage als Nine und Harrison Ford als War Doctor!) der US-Serie stammt dabei vom Tumblelog Smug Mode (hier die ersten acht, hier die modernen Inkarnationen des Doctors).

 
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Doctor Who: Fan-Intro wird offizielles Intro

 
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Nicht nur für den FC, sondern auch für Doctor Who beginnt heute ein neues Kapitel. Heute Abend wird nämlich die erste Folge der 8. Staffel (»Deep Breath«) ausgestrahlt1 – mit Peter Capaldi als neuer, zwölfter Doctor. Interessant dabei: Das Intro der neuen Staffel stammt von einem Fan. Namentlich Billy Hanshaw, der auch beruflich als Motion Graphic Designer arbeitet, und seine Version eines neuen Intros bei YouTube hochgeladen hat, wo es dann von Steven Moffat, dem (nicht unumstrittenen2 ) Produzenten und Lead Writer der Serie entdeckt und gleich offiziellisiert™ wurde. Gute Sache.

Und jetzt steigern wir die Vorfreude ins Unermessliche mit ein paar weiteren Doctor Who-Posts (wobei ich selbst die Folge erst morgen gucken kann).

  1. Hierzulande um 21:00 Uhr beim Pay-TV-Sender Fox zu sehen.
  2. Ich bin z.B. auch eher ein Freund vom Doctor unter Russell T Davies.

Stephen Byrne’s Disney/Doctor Who-Mashup

Stephen Byrne ist ein zwischen Dublin und Seattle pendelnder Künstler, der auf seiner Facebook-Seite überaus gute Bilder, wie eben das obige Disney/Doctor Who-Mashup postet oder in Bildform der Frage nachgeht, wie es eigentlich aussähe, würden männliche Superhelden wie weibliche behandelt. Neuerdings hat er mit Steve loves Internet zudem einen netten, kleinen Webcomic darüber wie das so ist, mit dem personifizierten Internet zusammenzuleben.

50 Jahre Doctor Who

Heute vor 50 Jahren, am 23. November 1963, lief der erste Folge von Doctor Who, der bekanntesten, beliebtesten und wahrscheinlich besten Science-Fiction-Serie aller Zeiten. Die BBC feiert das heute mit dem Special „The Day of the Doctor„, das vielerorts (auch in Deutschland) sogar in Kinos übertragen wird. Ich selbst habe den Doctor in den letzten Monaten auch kennen und lieben gelernt – kann heute aus Zeitgründen aber nicht viel mehr dazu schreiben. Daher sei an Florian auf Astrodicticum simplex und Ron auf Edieh.de verwiesen, die ein halbes Jahrhundert Time Lords wunderbar Revue passieren lassen. Von mir gibt’s dann demnächst mal ein paar mehr Worte zum Doctor. Heute nur soviel: Glückwunsch, BBC. Glückwunsch, John Smith. Auf die nächsten 50!

The Day of the Doctor

 
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Bekanntlich habe ich ja bereits vor Ewigkeiten damit angefangen, »Doctor Who« nachzuholen (also den neuen Run seit 2005). Obwohl ich diese Serie fantastisch finde (dazu demnächst mehr), bin ich erst gestern bei 7×01, der ersten Folge der letzten, siebten Staffel angelangt. Das wiederum ist aber auch super, weil ich jetzt das Ziel habe, die restlichen dreizehn Folgen schnellstmöglich aufzuholen, um am 23.11. endlich zum Rest der Whovians aufzuschließen und “The Day of the Doctor”, das Special zum 50. Jubiläum der Serie, endlich live1 miterleben zu können. Denn der Trailer, den die BBC dazu veröffentlicht hat, verspricht nicht weniger als ein wahres Fest.

  1. Gut, eventuell mit einem Tag Verzögerung. 😉

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Aus aktuellem Anlass, da ich ja gerade die erste (bzw. siebenundzwanzigste) Staffel von »Doctor Who« gucke, das alles ziemlich gut finde und Christopher Eccleston als neunter Doctor eine (wie ich vermute; ich hab ja keinen Vergleich) gute Figur macht.