
Wenn Zac Gorman nicht gerade Buffy verpixelt, Nintendokram malt oder sich neue Betätigungsfelder für Danny Trejo ausdenkt, zeichnet er Ninja Turtles. Und zwar nicht nur die Turtles themselfs, sondern so ziemlich alle zeichnenswerte Figuren aus dem Turtlesverse. Und das ist vor allem toll, weil man sich dann wieder daran erinnert, was für Turtles-Actionfiguren man damals™ so hatte – weshalb ich mir das Print meines Lieblingsturtletoys auch direkt geordert habe. Und wer errät, welches das ist, erhält neben tausend Gummipunkten auf ewig einen Platz in meinem Herzen. (Bessere Hälften, Angehörige und Spielkameraden sind vom Rätselraten ausgeschlossen.)
#comics (160)
Art Brut – DC Comics & Chocolate Milkshake
Zur Einstimmung auf heute Abend…
Update am Tag danach: Toll wars. Sogar sehr toll. Wenn Art Brut (oder die Vorband Buster Shuffle) mal bei euch in der Gegend spielen, unbedingt hingehen!
Die ultimative Hulk-Spraydose

Der New Yorker Mike Mendez aka NemO verbringt nicht nur seine Freizeit damit ziemlich coole Skulpturen und Vinyltoys zu gestalten. Oder, wie ihr hier oben eindrucksvoll sehen könnt, eben Sprühdosen. Mehr seiner ziemlich genialen Arbeiten finden sich in seinem Blog. (via Spanky Stokes)
Das Atom und die Popkultur
Die gestrige Sendung des BR2 Zündfunk Generators beschäftigte sich anlässlich der Katastrophe von Fukushima mit der Kulturgeschichte des nuklearen Super-GAUs in Film, Comic und Computerspiel. Verschiedene Kulturwissenschaftler berichten darin über die popkulturelle Auseinandersetzung mit Atomkraft in Japan, den USA und dem Rest der Welt – inklusive Godzilla, Astro Boy, Duck and Cover, Radioactive Man, Fallout 3 und Stalker. Prädikat: sehr hörenswert. Mehr Infos gibt’s auf der Zündfunk-Beitragsseite.
Batman’s Sexcave

Woran erkennt man, dass das eigene Batman-Fanboytum zu weit geht? Daran, dass man sich im Erotikmotel Eden in Taiwan in die Batman-Suite einmietet. Drei Stunden fünfzig Dollar, inklusive Bat-Whirlpool und Batmobil-Sexride-Dingens. Falls ihr also schon immer mal weniger dunkler Ritter und mehr Bruce Wayne sein wolltet, könnt ihr euch hier auf der Hotelseite weitere Fotos ansehen – und sicherlich auch direkt eure Buchung für die anstößige Bathöhle loswerden. (via Techn0mancer)
A very X-Men Hangover

Eine Hangover-Version mit den X-Men, das wär doch was! Dachte sich wohl auch Pixar-Storyboard-Artist Bobby Rubio und hat obiges, extrem cooles Fan-Artwork kreiert. Selbstredend, dass seine anderen Bilder auch rocken. (via Albotas)
Superheldendinosaurier

Dinosaurier als Superhelden. So offensichtlich! Warum ist da vor David Resto noch niemand drauf gekommen? Hier sein entsprechendes flickr-Album, hier sein Shop, in dem sich Superdino-Poster für jeweils 20 Dollar bestellen lassen. (via Laughing Squid)
.gif der Woche #55

Introducing the Justice League of Adipositas.
Ninja Turtles vs. Adolf Hitler
In die ruhmreiche und anrüchige Riege der merkwürdigen Nazi-Comics reihen sich nun – nach so famosen Totalausfällen wie Tyrannosaurus Reich (as seen on Major Bummer) und Captain Nazi (as seen on Shazam!) – auch unser aller Kindheitshelden und Lieblingsschildkrötenkrieger: die Teenage Mutant Ninja Turtles. Doch keine Angst, Nazi-Mutanten aus Dimension X bleiben uns erspart. Stattdessen treffen Leonardo, Donatello und Raphael auf „den bösen Mann mit dem kleinen Bart“ persönlich.

Denn dessen fehlgeleitetes Gehirn hat sich in der Zukunft einen Roboterkörper gebaut und reist nun in die Vergangenheit, um sich selbst dabei zu unterstützen, den Lauf der Dinge zu verändern. Die drei Turtles (wo auch immer Michelangelo geblieben ist?) folgen Robohitler in die Vergangenheit, erledigen ihn und kümmern sich dann in From von Raphael um sein zeitgenössisches Selbst, siehe oben. Hitler versteht nicht, was es mit unseren Lieblingsschildkrötenkriegern auf sich hat, hält sie für „Monstrositäten“ und „Dämonen“, die zu seinem Entsetzen auch noch Englisch sprechen, und begeht feige wie eh und je Selbstmord.
Erschienen ist diese äußerst bizarre, aber irgendwie gute Geschichte in Ninja Turtles Adventures #64 im Januar 1995. Im folgenden findet ihr die eingescannten Seiten der geschilderten Passage, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt:
Und wer doch auf Nazi-Turtles gehofft hat, der guckt mal hier vorbei. 😀
Secrets of the Batcave

Hier sehen wir eine fantastische Karte des Batcaves von Frank Springer, ursprünglich veröffentlicht in Batman #203 aus dem Jahre 1968, die einmal mehr verdeutlicht, warum Batmans Hauptquartier so genial ist: wegen der Kleinigkeiten wie etwa dem lebensgroßen Dinosaurier. Der weilt nämlich auch noch heutzutage unter Wayne Manor und das obwohl er bereits 1946 in Batman #35 dem Joker abgeknöpft wurde. Was ich damit sagen möchte? Das Bild ist fantastisch und der Wikipedia-Eintrag zum Batcave nicht weniger als episch! (via Hey Oscar Wilde!)


