
„Baby on Board“ und „Justin“-Aufkleber waren gestern. Star Wars-affine Eltern von heute stecken ihre Kinder nicht nur in kleine Vader & Leia-Kostüme, nein, sie verzieren die Familienkutsche auch noch mit den aktuellen Familienverhältnissen: Ein Vader, eine Padme, ein kleiner Stormtrooper und für den unmenschlich behaarten Jüngsten ein kleiner Ewok. Möglich wird das mit Star Wars Family Car Decals, die für 15 Dollar bei ThinkGeek zu erstehen sind, für die man dann einen umfangreichen Bogen mit allerlei großen und kleinen Sternenkriegern bekommt. Doch Vorsicht: Vor dem Aufkleben auf’s Auto ist die Zusammenstellung der Familie genauestens zu prüfen, damit’s nachher nicht zu ähnlich prekären Familienverhältnissen wie bei den Skywalkers kommt! (via Laughing Squid)
#autos (16)
Falschparkerpranger
So das hier kein Fake ist, ist das ein sehr geschickter, aber auch sehr fragwürdiger Einsatz von Technologie: Um russische Falschparker, die kreuz und quer auf Gehwegen usw. parken, einer gewissen sozialen Kontrolle auszusetzen, hat die Website The Village eine App entwickelt/gemacht/erdacht (?), mit der Passanten die Autos der Parksünder sammeln können. Deren Autos sollen dann benachbarten Surfern auf der Village-Seite als eine Art Werbebanner vorgesetzt werden1, der sich nur entfernen lässt, wenn man Kennzeichen usw. bei Facebook teilt. So soll dann ein Falschparkerpranger entstehen, der die Beschuldigten zur Einsicht und einem besseren Parkverhalten bringen soll.
Was bei Falschparkern noch relativ lustig ist, ist kaum weiter gedacht natürlich sehr erschreckend: Bald schon würde es Plattformen für Nachbarn geben, die ihre Hundescheiße nicht entfernt haben, zu laut Musik gehört haben, zu schnell durch die 30er Zone gefahren sind oder zu kurze Röcke anhatten. Kurzum: Mit sowas würde eine regelrechte Denunziationsindustrie entstehen, die zunächst zwar just for fun ist, nach kurzer Zeit aber bereits Begehrlichkeiten bei den Behörden wecken würde. Südkoreanische Verhältnisse quasi. Also halten wir fest: Lieber die Finger davon lassen. (via Kottke)
- Die benachbarten Surfer sollen dabei anhand der IP-Adresse ermittelt werden, was meines Wissens nach also nicht wirklich mit Nachbarschaften, sondern eher nur mit ganzen Ortschaften funktionieren würde. [↩]
Google bekommt in Nevada Zulassung für selbstfahrende Autos
Da ist sie wieder, die Zukunft. (via @kindermann_r)
Mein nächstes Auto: Der Elektro-DeLorean

So, es ist offiziell: Mein nächstes Auto wird der 2013 erscheinende DeLorean DMC-12 in der Elektrovariante. Während die Innenausstattung auf ein zeitgemäßeres Niveau mit Navi, iPhone-Dock usw. gebracht wird, bleibt äußerlich alles genauso wie 1981. Was will man eigentlich mehr? (Hoverboards und Jetpacks für alle vielleicht?) Preise und genaues Erscheinungsdatum sind noch nicht bekannt, ebenso wenig ob zum Betrieb des Elektro-DeLorean 1.21 Gigawatt benötigt werden. Ich fang aber schon mal an zu sparen. (via Laughing Squid)
„You can’t park here, Sir!“

Das perfekte Kleidungsstück für geekige Politessen und Liebhaber des Batmobils Batpanzers. Mit rund 27 Dollars Unkostenbeitrag zwar kein Schnäppchen, aber was ein wahrer Fan ist… Und zum Glück gibt’s auch andere Farben als Gotham-City-Police-Department-Blau. (via)
Das Auto zum Browser

Mit dieser mobilen Werbefläche würde ich auch schon rumcruisen…