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The inventor of the little arrow that tells you what side the fuel filler is on has died

James Moylan, der nun mit 80 Jahren verstorben ist, hat sich diesen überaus hilfreichen Indikator 1986 bei Ford ausgedacht, als er mit einem Auto aus Fords Fahrzeug-Pool zu einem Meeting gefahren ist und beim Tanken im Regen auf der falschen Seite geparkt hat. Der 1989er Ford Escort und Mecury Tracer waren die ersten Autos mit „Moylan Arrow“, danach hat er sich – wie und wann ist nicht ganz klar – in der gesamten Automobilindustrie durchgesetzt. Danke dafür.

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The inventor of the little arrow that tells you what side the fuel filler is on has died - Jalopnik

The idea came to Moylan on a rainy day in April 1986 when he hopped in one of Ford's employee fleet cars to drive to a meeting at another building.

Tesla Cybertruck

Fünftminütige Zusammenfassung der gestrigen Vorstellung des Cybertruck, dem neuen, (retro-)futuristischen E-Pickup von Tesla.

 
(YouTube Direktlink)

Ganz groß, wie die kugelsicheren Fenster im Bühnentest zerborsten und das dann für den Rest der Show zu sehen ist.

Auch gut: Elon hat den Cybertruck natürlich schon als offizielles Fahrzeug für seine Mars-Missionen angeteasert, was bedeutet, dass es dann dort oben genau so aussieht, wie wir uns das in den 80ern vorgestellt haben.

Should your driverless car kill you to save a child?

Consider this thought experiment: you are traveling along a single-lane mountain road in an autonomous car that is fast approaching a narrow tunnel. Just before entering the tunnel a child attempts to run across the road but trips in the centre of the lane, effectively blocking the entrance to the tunnel. The car has but two options: hit and kill the child, or swerve into the wall on either side of the tunnel, thus killing you.

Wenn sich diese Frage wirklich stellt, läuft etwas gewaltig falsch in der autonomen Autoindustrie. Ein selbstfahrendes Fahrzeug sollte nämlich in potentiellen Gefahrensituationen oder bei eingeschränkter Einsicht nur so schnell fahren, dass es in jedem Fall eine Vollbremsung hinlegen oder ausweichen kann, ohne jemanden zu verletzten. 360-Grad-Sensoren sei Dank. Solange das Kind nicht urplötzlich vom Himmel fällt, sollte es zu dieser Situation gar nicht erst kommen.

All Our Patent Are Belong To You

Elon Musk, Chef von SpaceX und Tesla Motors, hat heute im Blog von Tesla verkündet, dass sie die Nutzung ihrer Patente freigeben, um so schnelleren technologischen Fortschritt zu ermöglichen:

Tesla Motors was created to accelerate the advent of sustainable transport. If we clear a path to the creation of compelling electric vehicles, but then lay intellectual property landmines behind us to inhibit others, we are acting in a manner contrary to that goal. Tesla will not initiate patent lawsuits against anyone who, in good faith, wants to use our technology.

Großer, guter Schritt und gute Vorgehensweise: Anstatt Patente abzuschaffen, nutzen wir sie einfach nicht mehr.

Google zeigt den Prototyp seiner selbstfahrenden Autos

We´re now exploring what fully self-driving vehicles would look like by building some prototypes; they´ll be designed to operate safely and autonomously without requiring human intervention. They won´t have a steering wheel, accelerator pedal, or brake pedal… because they don´t need them. Our software and sensors do all the work.

 
(YouTube Direktlink)

Ich kann mir zwar (noch?) nicht vorstellen, jemals auf ein manuell zu fahrendes, schnelles Auto zu verzichten, aber als Zweitwagen oder optional als Autopilot sehe ich da schon unendliche viele Vorteile. Wenn man daran denkt, dass Kinder, Senioren oder körperlich beeinträchtigte Menschen damit mobil sein könnten, ohne auf andere angewiesen zu sein, muss man selbstfahrenden PKWs – ob nun von Google oder sonstwem – eine rosige Zukunft vorhersagen.