
Im CBR-Forum mutieren derzeit die Simpsons und andere Bewohner Springfields zu X-Men. Regelmäßig kommen neue, mehr oder weniger sehenswerte Springfield-Mutanten hinzu, weshalb sich ein Blick für Fans von beiden Lagern lohnen dürfte…
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Your favorite tumblr for the next 5 minutes (11): Things Fitting Perfectly Into Other Things

Things Fitting Perfectly Into Other Things – Ein Tumblelog voller Dinge, die eigentlich nicht zusammengehören, aber auf wundersame Weise dennoch perfekt ineinander passen. Wunderschön. (via Laughing Squid)
There she is.

Nachdem sich meine Gaming-Truppe in einem kurzen Moment der Verfügbarkeit gegenseitig da rein gegruppenzwangt hat, bin ich nach meiner geliebten Xbox 360 nun auch wieder im Besitz einer Microsoft-Konsole, namentlich der Series X.
In der letzten Generation setzte ich gut und gerne auf die PS4 (Pro), die auch immer noch zum Einsatz kommt. Um nun aber auch in den Genuss von GamePass und Xbox-exklusiven Spielen zu kommen und vor allem auch einige One-Titel nachholen zu können, nun also erstmal wieder eine Xbox.
awork × Raycast – Extension
Wir waren bei Hypercode lange auf der Suche nach dem idealen Projektmanagement-/Ticket-/Zeiterfassungs-Tool, einer Lösung die eben all diese Anforderungen sinnvoll und intuitiv miteinander vereint (und nicht Jira ist). Dieses Tool haben wir mit dem der deutschen Workmanagement-Plattform awork im Sommer 2023 gefunden und seitdem bei uns in Benutzung.
Da große Teile des Teams zudem überzeugte Raycast-Nutzer sind, ist bei uns nach einigen Monaten der Wunsch nach einer entsprechenden Integration von awork in unseren Lieblings-Application-Launcher gereift. Als wir im letzten Jahr unseren Kollegen Malte als neues Teammitglied gewinnen konnten, haben wir ihn nach einigen Wochen auf das Projekt einer eigenen awork-Extension für Raycast gesetzt und ein paar Tage später konnten wir z.B. per Hyperkey+A unsere awork-Projekte und -Tasks direkt aus Raycast heraus durchsuchen, öffnen und sogar Zeiten buchen.
Schnell haben wir das Team von awork angepingt, die ebenso begeisterte Fans unserer Extension wurden. Seit vorletzer Woche steht die awork-Extension nun kostenlos im offiziellen Raycast-Store zur Verfügung – und kann direkt aus Raycast heraus installiert werden. In eurem awork-Backend muss – wie auch der offizielle Supportartikel verrät – nur noch eine entsprechende Application mit API-Zugriff angelegt werden, fertig. Mehr Details gibt es auf unserer Projektseite, sowie unserem Blogeintrag zum Release.
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Vielleicht ja auch für den ein oder anderen Mitlesenden hier interessant. 😌
Inglourious Basterds – Review
Da hätten wir ihn also endlich1: Inglourious Basterds, Quentin Tarantinos neuesten Streich, der irgendwo zwischen „Blut beim Gerinnen zuschauen“ und seinem Meisterwerk liegt, wie man dieser Tage in den Feuilletons und Blogs der Republik lesen konnte. Und ehrlich gesagt, ich hatte auch meine Zweifel, ob die Basterds das werden könnten, was Millionen Filmfans sich erhofften. Denn seien wir mal ehrlich: die bei jedem neuen Tarantino geäußerte Kritik, dass der Regisseur einmal mehr den selben Film in ein anderes Genre transferiert, ist nicht unbegründet. Bei Tarantino sind alle Figuren Tarantino. Ob Auftragskiller, Bauernopfer oder Nazi-Oberst – sie alle sind wahre Film- und Popkulturfreaks, die nebenbei ganz selbstverständlich über Dinge philosophieren, von denen der gemeine Zuschauer noch nie etwas gehört hat. Auch Inglourious Basterds ist in dieser Hinsicht keine Ausnahme.
Doch – wie die meisten von euch bereits wissen – ist die Geschichte um die Truppe jüdischer US-Soldaten auf Nazijagd nicht nur eine Geschichte um eben diese Inglourious Basterds. Aldo Raines (Brad Pitt) Mannen sind nur ein Puzzleteil in Tarantinos Kriegsfilmpuzzle. Ein anderes ist die Geschichte von Shosanna Dreyfus, einer jungen Jüdin, die mit ansehen muss, wie SS-Mann und Oberpuzzleteil Hans Landa (Christoph Waltz) ihre Familie ermorden lässt. Sie selbst kann zwar fliehen, doch wie es der Autor so will, kreuzen sich Shosannas und Landas Wege einige Kriegsjahre später erneut: sie betreibt mittlerweile unter falschem Namen ein Kino in Paris, in dem die Weltpremiere zu Goebbels neuestem Propagandafilm „Stolz der Nation“ stattfinden soll, Landa ist für die Sicherheit der Veranstaltung zuständig – denn die gesamte nationalsozialistische Führungsetage hat sich angekündigt. Hier kommen wiederum die Basterds ins Spiel, die hier die einmalige Chance wittern, besagte Veranstaltung zu sprengen und Hitler & Co. auszuschalten. Doch natürlich plant auch Shosanna ihren ganz eigenen Rachefeldzug…
Der Triumpf des Kinos über Nazi-Deutschland! – Wer das nicht liebt, der kann kein guter Mensch sein. Aber ist Inglourious Basterds wirklich so gut, wie man überall liest? Kurz und knapp: Ja. Ausführlicher: Der Film ist großartig. Selten hat man so lange Dialoge so spannend inszeniert gesehen, selten so gutes Schauspiel in einem Film und ja, auch in einer Person vereint. Ungeachtet der Tatsache, dass es sich bei Tarantinos Buch und seiner Figur Hans Landa um kleine Geniestreiche handelt: Chistoph Waltz brilliert als Landa. Wenn der SS-Standartenführer spricht, dann brennt die Luft. Wenn er in einer Szene nicht mitspielt, so ist er dennoch präsent. Fantastisch und zu Recht Oscar-… äh, in Cannes prämiert.2
Doch auch seine Kollegen können sich sehen lassen: Aldo Raine lässt Tyler Durden fasst schon alt aussehen und selbst unser Kartoffelkopf Til Schweiger kommt ungeahnt cool rüber (was aber vor allem daran liegt, dass er so gut wie nichts sagen, sondern nur finster dreinschauen muss). Selbst kleine(re) Rollen wie die von August Diehl als SS-Sturmbannführer Hellstrom, der einige Basterds in einer Bar aufmischt, zeigen derart große Schauspielkunst, so dass deren Darsteller demnächst wohl vermehrt in Hollywood-Produktionen auftauchen werden.
Kurzum: ein geniales Buch und ein fabelhaft inszenierter Film, der uns hier und da mit leckersten stilistischen Schmankerln (und natürlich Damenfüßen) versüßt wird und überragendes Schauspiel zeigt. Großartig! – Was wohl auch Tarantino selbst weiß, lässt er doch Aldo Raine in der letzten Einstellung – Minispoiler! –, nach getaner Arbeit in die Kamera blicken und zu seinem Co-Basterd sagen:
Weißt du was, Utivich, ich glaube, das könnte mein Meisterwerk sein.
Und, Quentin, das glaube ich auch.
Grid World
Alexander Miller für The HTML Review über seine, von seinem Vater entfachte Liebe zu Grids. (via Daring Fireball)
Twitter might build a paid subscription service for power users
Ungefähr acht Jahre zu spät liebäugelt Twitter mit der Einführung von bezahlten Pro-Accounts. Mehrwert: eine „more enhanced version of Tweetdeck“, die Journalisten und Konsorten mehr Statistiken bereitstellen soll. Mit anderen Worten: eher uninteressant.
Interessanter wären hingegen simple Premium-Accounts, für die keine Werbung angezeigt wird und deren Profil mit einem entsprechenden Badge ausgestattet wird. Hier und da noch ein Extra-Feature obendrauf und fertig wäre ein Bezahlmodell für die breite Masse an Power Usern, die sich nicht um irgendwelche Analytics-Tools kümmern, sondern einfach nur ihr favorisiertes Social Network unterstützen wollen.
Update, nach Durchlesen meines Feedreaders: Nico sieht das ganz genau so und fordert außerdem „eine Twitterwall im Eingangsbereich der Twitterzentrale“ auf der die Fotos der Abonnenten „in Dauerrotation gezeigt werden, mit dem Hinweis »@[username] saves your fucking job, stupid!«.“ 😄👍🏻
Lost

Ich habe soeben das Finale der vierten Staffel von Lost gesehen. Wow. Obwohl wir nun einiges mehr wissen, u.a. wer die Oceanic 6 sind, wurden, klar, zugleich unzählig viele neue Mysteriösitäten eingeführt. Lost ist und bleibt halt die beste Game Show im TV, stimmt schon. Und jetzt muss ich mir die Warzeit auf Staffel 5 / Anfang 2009 mit unfundierten Spekulationen vertreiben. Oder dem Spiel. Mal sehen … ich will halt nur sofort mehr Lost … argh!

