Random Posts

What happened to Apple design?

Where Apple design chief Jony Ive and crew may have seen a practical way to improve the devices‘ longevity, the rest of the world saw a terribly designed case — one that makes your smartphone look as if it’s undergoing some type of painful evolution into a crappier product.

Eine Frage, die sich nach dem überaus grässlichen neuen Battery Case von Apple nicht nur Nick Statt von The Verge stellt.

It’s the kind of compromise I imagine would have driven Steve Jobs crazy.

Follow Friday: Five Things

Nachdem es letzte Woche eine Empfehlung für euren Podcast-Client gab, folgt heute eine für eure Inbox: „Five Things“ ist ein aus fünf Lesetipps bestehender, täglicher Newsletter von Nico Lumma, seineszeichens Netzmensch und u.a. Co-Vorsitzender des SPD-nahen Digitalvereins D64, der passenderweise auch über einen hervorragenden Netzpolitik-Newsletter verfügt. Dem­entsprechend befassen sich die fünf, bewusst kurz kommentierten Artikel zumeist mit Digitalthemen (Themen von heute: „Self-Aware People, AI Gang Crimes, Smart Warehouses, Self-Driving Cars, AI reconstructs Brain Scans“) und haben eine ausgesprochen hohe „Add to Reading List“-Quote bei mir.

In the Loop

Speaking of Apple: Gerade entdeckt, dass sie mit „In the Loop“ seit der diesjährigen WWDC quasi ein Microblog innerhalb ihres Newsrooms führen, das – schön aufbereitet – die Social-Media-Posts der Führungskräfte spiegelt.

Schade: kein RSS, kein gar nichts. Kann da mal bitte jemand einen Scraper vibe coden, der einen RSS Feed oder Mastodon-Bot befüllt?

In the Loop Archive - Newsroom | OpenGraph Preview Image
apple.com

In the Loop Archive - Newsroom

Apple Newsroom

RTL über Emos

Gestern noch hat die Freundin mir von einem RTL-Beitrag über Emos erzählt, heute schon verweist @NerdyGrossOut auf das entsprechende YouTube-Video. Dabei so Kracher wie: „Die Tochter ist seit drei Jahren Emo. Die Mutter weiß, Emos sind sehr gefährlich für ihre Tochter.“ „Sie sehen sich als Elite. Also besonders sensibel.“ “ […] Er trägt das typische Emo-Tuch. Pali genannt.“ „[Emos] sind beziehungsgestört.“ „[…] Doch im Internet zeigen sie ihre wahren Abgründe.“ Verrückt, diese Emo-Kids. In solchen Momenten bin ich immer froh, dass es das Fernsehen gibt. Aufklärungsvideo nach dem Klick. (mehr …)

Afghanistan und die Taliban: Der digitale Notausgang fehlt

Technik, Internetdienste und Datenbanken könnten jene Menschen in Afghanistan verraten, die Rachetaten der Taliban fürchten müssen – das ist das Horrorszenario.

Patrick Beuth beschreibt beim SPIEGEL, wie die Taliban über digitale Spuren, auf die sie nun Zugriff haben, ihre Gegner ermitteln könnten. Was vielleicht als abschreckendere Beispiel im Westen wirken könnte, wie er hofft:

Vielleicht braucht es so ein drastisches Beispiel wie Afghanistan, damit westliche Politiker besser verstehen, warum Digitalexpertinnen und -experten seit vielen Jahren vehement gegen die Datensammelwut der großen Konzerne oder eine staatlich verordnete Vorratsdatenspeicherung protestieren, gegen Staatstrojaner und die zunehmenden Überwachungs- und Zugangsbefugnisse von Sicherheitsbehörden, gegen Kameras mit Gesichtserkennung in jeder Bahnhofsecke. Es geht ihnen nicht unbedingt um die Behörden und Regierungen von heute. Sondern um die, die niemand kommen sieht.

Dass Beispiele wie dieses aber helfen, darf dabei jedoch gut und gerne bezweifelt werden, gibt es doch schon aus der nicht allzu weit entfernten, nicht-digitalen Vergangenheit etliche Beispiele für späteren Datenmissbrauch, wie etwa das Amsterdamer Bevölkerungsregister, das die Nationalsozialisten 1940 an sich rissen, um innerhalb kürzester Zeit die jüdischen Einwohner zu ermitteln, zu deportieren und zu ermorden.

Ungeschützte, digitale Daten machen all das noch einfacher.

Your favorite tumblr for the next 5 minutes (52): replaceface

replaceface nimmt klassische Portraits und ersetzt die Gesichter durch die von modernen Berühmtheiten:

George Dawe was an English portrait artist who painted 329 portraits of Russian generals active during Napoleon’s invasion of Russia for the Military Gallery of the Winter Palace, Saint Petersburg, Russia. I’m using digital copies of these paintings as a basis for my own work which involves incorporating celebrities into the paintings using photoshop.

Alle Bilder sind als Prints verfügbar und ich bin kurz davor mir ein imposantes Nic-Cage-Portrait zu kaufen.