
Ich habe einen Dinosaurier zum Vatertag geschenkt bekommen. 😍
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

Ich habe einen Dinosaurier zum Vatertag geschenkt bekommen. 😍
This site was built to share and revel in each others‘ personal sites, and is currently home to ~1003 of them. Witness these in wonderment and awe. Immaculate. Stunning. How did they do that? Yes, you should definitely get around to redesigning yours soon.
Ich bin gestern auf diesen Post von Declan Chidlow gestoßen, der erwähnte, das personalsit.es, eine Sammlung von, nun ja, Personal Websites, nun über eintausend Einträge umfasst. Das Directory ist mir auch schon lange bekannt und ich gucke immer mal wieder gerne rein, um zu sehen, wie die Websites anderer Leute aussehen, aber dann ist mir bewusst geworden, dass ich hier noch nie darauf verlinkt habe, was ich hiermit nachhole, denn wir ihr wisst, bin ich Fan davon, wenn einjede*r ein eigenes Stückchen Internet besitzt.
Und sobald meine persönliche Website gelauncht wurde, reiche ich die dann auch hier ein. 😌
Personal sites are sick as hell, so this site was built so we can all discover each other's. This directory of links are by folks that want to share their site with the world.
Dies ist der 144. Blogpost in diesem Jahr und damit bereits am 12. Mai einer mehr als es 2025 im ganzen Jahr waren. (Ihr erinnert euch: Aus irgendeinem Grund versuche ich dieses Jahr täglich zu bloggen, was bis jetzt auch tatsächlich geklappt hat. 242 Tage to go. 😅)
Jim Nielsen, der John Gruber zitiert, der Walt Disney zitiert:
John Gruber, quoting Walt Disney:
We don’t make movies to make money; we make money to make more movies.
Gruber’s version: don’t make software to make money, make money to make more software.
My version: don’t make websites to make money, make money to make more websites.
Ich kann mich damit gut identifizieren, auch was unsere Arbeit bei Hypercode angeht. Oftmals haben wir hier die Diskussion, dass wir noch „dies und jenes“ tun müssten, um aus einem guten ein richtig gutes Produkt zu machen, dies aber leider nicht mehr vom Budget gedeckt ist. Wir tun das dann in der Regel trotzdem, weil es das ist, was wir tun wollen: richtig gute Digitalprodukte bauen. Dass man damit Geld verdient – auch weil so aus Auftraggebern langjährige Partner werden –, ist ein willkommener Nebeneffekt.
Stark sein, denn wir sind nicht Weltmeister: Das ist Katar, die ihren Overshoot Day bereits am 4. Februar feiern durften. Die USA dann am 14 März. Auch im EU-Durchschnitt sind wir hinten dran, denn der liegt beim 3. Mai. Immerhin: der globale Erdüberlastungstag fällt auf den 25. Juli, das haben wir geknackt.
Deutschland hat rein rechnerisch mit dem heutigen Tag bereits die natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die für das ganze Jahr reichen müssten. Diesen sogenannten Erdüberlastungstag berechnet die Organisation "Global Footprint Network" jährlich für einzelne Länder sowie für den ganzen Plan...
Gute Tipps von Alex. Ich möchte ergänzen: Bei mir ist es auf dem Mac, klar, der hervorragende Clipboard-Manager von Raycast. Auf iPhone und iPad ist es das erwähnte PastePal, das ich via Shortcut im Control Center (links im Screenshot) und in meinem Action-Button-Menü (rechts) positioniert habe. Über die PastePal-Tastatur kopiere ich dann die so hinzugefügten Inhalte wieder raus.

Clips hatte ich auch ausprobiert, bin aber bei den ständigen Notifications – wenn ich nichts zwischenspeichern möchte – und dann doch notwendigen Interaktionen damit, wenn ich es doch tun möchte, etwas genervt gewesen. Da hat „Wischgeste für Control Center + Tap“ oder „Action-Button drücken + Tap“ für mich besser funktioniert.
➝ YouTube Die im Video genannten Apps heißen: PastePal, ClipBook und Clip.
Heute beim Raycafé hier in Köln gewesen, einem Meet-up für Raycast-Enthusiasten (hier ein „What happens at a Raycafé“-Video). Interessanten Einblick in Raycast 2 und Glaze bekommen, sowie über AI, weitere Produktivitätstools und zur Digitalisierung unserer eigenen vier Wände ausgetauscht. Gelungener Nachmittag. Danke an Volkmar für’s Organisieren und an Raycast für die Getränke!
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That said: Es gibt gerade durchaus berechtigte Kritik an der Hype-Machinerie, die Raycast zuletzt um die v2 aufgebaut und bisher nicht befriedigt hat. Michael hat diese gestern gut zusammengefasst. Das was ich heute gesehen habe, lässt mich – auch wenn es nicht der ganz große Wurf zu sein scheint, den man sich mitunter von der Nutzerbasis aus vorgestellt und von Raycast-Seite aus befeuert hat – positiv auf Raycasts Zukunft blicken.
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In dem vor zwei Tagen veröffentlichten „What’s in your Raycast?“-Video mit Adam Molina von MKBHDs Waveform lädt Pedro diesen ein auf Raycast 2 zu wechseln, wodurch wir auch – auch online 😉 – einen ersten Einblick ins neue UI und neue Features bekommen.
Hatten wir letztes Jahr schon hier, allerdings noch zum selber bauen und übertragen. Seit heute gibt’s den Emulator direkt im offiziellen Store für 10$ inkl. 3 Spielen und einem Lo-Fi-Album. Must-have wenn ihr eine Kurbelkonsole euer Eigen nennt.
Full-speed GB emulator (games included!)

Landsat ist das Satellitenprogramm der NASA zur Beobachtung der Erdoberfläche. Auf Basis dieser Bilder haben sie Landschaften, Flüsse, Küsten und Wolkenformationen zusammengestellt, die wie Buchstaben aussehen und ein Tool gebaut, mit dem man seinen Namen (oder den seines Blogs) aus diesen Satellitenbildern zusammensetzen kann. Und praktischerweise lassen sich sämtliche Buchstaben zusätzlich auch hochauflösend herunterladen – nützlich falls ihr mal ein Namensgeschenk oder ähnliches braucht.
With this online interactive, users can type in their name then view and export the graphic of that name spelled out in Earth features found in Landsat images.
Jason Kottke weist auf diesen schönen Bluesky-Thread von Annie Rauwerda hin, in dem sie berichtet, was vorher auf den Domains von jetzt bekannten Firmen passierte:
What now-familiar domain names looked like before they were bought by big-time companies, e.g. openai.com was „the personal homepage of a guy named glenn“, doordash.com was a porn site, threads.com sold spools of thread.
Ihr Resümee ist dann auch sehr treffend:
before the internet was a corporate hellscape it was built by ordinary people!