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LEGO SEGA Genesis Console revealed!

Nahaufnahme eines aus LEGO gebauten Sega Mega Drive (Genesis) auf einem Tisch.

The set includes 479 pieces and will cost £34.99, $39.99 or €39.99, which seems very reasonable.

Wie die offizielle Seite verrät, wird sowohl die Genesis- als auch die Mega Drive-Beschriftung dem Set beilegen, das am 1. Juni erscheint. Selbstredend ein Instant Buy für mich. Und dass das enthaltene Modul dann auch noch Sonic 2, das beste Jump’n’Run aller Zeiten abbildet, macht es nur noch besser. (via blast-o-rama)

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brickset.com

LEGO SEGA Genesis Console revealed!

It has been an extremely busy few hours and we are not done yet! 40926 SEGA Genesis Console will be available from June 1st and follows last year's 40769 SEGA Genesis Controller.

Mac – 43 years. 154 Macs since 1983.

Sehr schöne Einführung, Visualisierung und Übersicht in/über die Geschichte des Macintosh, vom 9.955-Dollar-Experiment namens Lisa zum MacBook Neo für 599 Dollar.

Das ganze kommt aus The Data Drop, in dem jede Woche Themen aus Tech, Politik und Popkultur als überaus ansprechende visuelle Essays aufbereitet werden. Hier z.B. die Farbpalette von Wes-Anderson-Filmen, A Visual History of Programming Languages oder mit Thank you, Tim ein Tribut zum Ende von Tim Cook als Apples CEO.

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sheets.works

154 Macs Since 1983

43 years. 154 Macs. A visual biography.

I bought Friendster for $30k – here’s what I’m doing with it

Das 2002 gestartete Friendster war eines der ersten Social Networks und das erste, das über eine Millionen Nutzer*innen hatte, was bis 2011 sogar bei 115 Millionen Usern peakte. Hier ein früher Einblick durch das Web Design Museum. 2015 war aber auch schon wieder Schluss während andere Netz­werke den Markt dominierten.

Web-Entrepreneur Mike Carson1, der, wie er selbst angibt, seine Frau auf OkCupid kennengelernt hat und damit die Gründung seiner Familie Online-Services verdankt, verleiht Friendster nun neues, wenn auch anderes Leben ein. So hat er sich friendster.com samt auslaufendem Friender-Trademark gekauft und eine kleine Social-Networking-App darauf gestartet, allerdings mit dem Clou, dass die Nutzer*innen sich zunächst offline connecten müssen. Was 2026 wahrlich keine schlechte Idee ist. (via Kottke)

Welche Online-Dienste und Apps würdet ihr denn gerne wieder aus der Versenkung holen?

Bei mir wäre es ganz klar das klassische Gowalla (2007), eine frühe, spaßige Check-In-App, die dann von Meta Facebook gekauft wurde (und die seitdem meine Daten in Geiselhaft halten!), und Placescore (2014), ein spaßiges, ortsgebundenes Puzzle-Spiel mit Bestenlisten von Marcel & Team.

  1. Name (≠ Handle) auf X ist „mike@bitcoin“, was gleich zwei Red Flags sind, also bitte mit Vorsicht genießen. []
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ca98am79.medium.com

I bought Friendster for $30k – here's what I'm doing with it

Friendster was the first social network. It has a long history, but the website friendster.com went dead in 2015 and the company officially shut down three years later in 2018. That’s where this story begins.

Amiga Graphics Archive

Screenshot der Website „Amiga Graphics Archive“ mit grauer Top-Navigation und vier nebeneinander angeordneten Kacheln. Zu sehen sind die Bereiche „Applications“, „Artists“, „Games“ und „Logos“, jeweils mit farbigen Retro-Pixelgrafiken bzw. Amiga-Grafikmotiven.

Launched in 1985 the Commodore Amiga boasted graphics capabilities that were unsurpassed for it’s time.

It featured an intricate collection of custom chips that enabled it to do things that, until then, had been impossible to achieve with other personal computers.

This site is dedicated to graphics made with or for the Commodore Amiga home computer.

Schönes Projekt von Daniel Kürsten, der selbst passionierter Amiga-Nutzer war. Ich hatte in meiner Kindheit natürlich auch Berührungspunkte zum Amiga, aber eigentlich war dessen Zeit in meiner Digital­findungs­phase ab ca. 1992 schon vorbei. Dennoch kann ich mich dieser Pixelart natürlich nicht entziehen.

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amiga.lychesis.net

Amiga Graphics Archive

Launched in 1985 the Commodore Amiga boasted graphics capabilities that were unsurpassed for it's time. It featured an intricate collection of custom chips that enabled it to do things that, until then, had been impossible to achieve with other personal computers. This site is dedicated to graphi...

Bluesky Feed for beyond tellerrand

Ich bin gerade endlich wieder auf der beyond tellerrand, die in diesem Jahr 15 jähriges Bestehen feiert, nachdem ich das letzte Mal von 2016 bis 2018 hier war und eine Post-Corona-Wiederaufnahme in 2022 kurzfristig scheiterte.

Damals™ 2016-2018 stellte Twitter noch den dominanten digitalen Rückkanal dar, heute wird das verteilt auf Mastodon, Bluesky, Threads und Instagram. Während davon alle die Suche nach Hashtags wie #btconf ermöglichen, hat Bluesky bekanntlich noch ein cooleres Feature: Custom Feeds, also Timelines, die man nach Belieben algorithmisch zusammenstellen kann. Und nach dem FC-Köln-News-Feed habe ich das nun mit dem beyond tellerrand Bluesky-Feed gemacht, der den offiziellen Account, „beyond tellerrand“-Mentions und besagten Hashtag in einer Timeline vereint.

Überaus nett, wenn man auf der Konferenz sitzt (oder von anderswo zuschaut) und man sehen will, was andere so denken und umtreibt.

beyond tellerrand by @eay.social | OpenGraph Preview Image
bsky.app

beyond tellerrand by @eay.social

The unofficial Bluesky timeline for beyond tellerrand: talks, side events, design, code, typography, creativity, and the web.

Own Your Web – Issue 18: Curators

Nach einer etwas längeren Pause ist der hier auch schon empfohlene Newsletter Own Your Web von Matthias Ott zurück mit einer Ausgabe über „Curators“. Denn das Kuratieren wird in Anbetracht des noch anwachsenden AI-Slops um uns herum noch wichtiger, wie Matthias schreibt:

So what becomes valuable, in a world like this? Not more content. We are drowning in content. What becomes valuable is someone you trust, saying: This is worth your time. Here’s why.

That’s curation. And it’s not new.

Und als jemand, der einen Großteil seines privaten Onlinelebens genau damit verbringt, wird es euch wenig verwundern, dass ich diese Ansicht teile. „Aber wieviel auf andere Inhalte zeigen, passiert hier eigentlich?“ habe ich mich im Zuge dessen gefragt und mal kurzerhand das Archiv analysiert. Und siehe da:

  • Seitdem ich die Post-Typen hier eingeführt habe, sind 53,10 % aller Posts Link-Posts; insgesamt 1.227 (vor diesem).
  • Aber auch schon davor wurde rege verlinkt, denn insgesamt 3.693 Posts der bisher 4.318, also insgesamt 85,53 %, verlinken auf externe Quellen.
  • Dabei habe ich insgesamt 11.843 externe Links von 3.350 unter­schied­lichen Domains verlinkt.

In a web full of noise, that act of caring – of curare – might be the most important signal any of us can send.

Exakt. Also freut euch auf viele weitere, handverlesene Links hier. 😌

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newsletter.ownyourweb.site

Own Your Web – Issue 18: Curators

Hi All! 🤗 The Latin word curare means “to take care of.” It’s the root of curator – a person whose work is not to create, but to care. To select, to arrange,...

The next evolution of The Verge’s homepage is here

Speaking of Tech-Journalismus: The Verge hat seine Homepage restrukturiert und die 2022 eingeführten, von mir und anderen Leser*innen gefeierten Quick Posts rechts in eine eigene Spalte verschoben, anstatt sie wie bisher mit den eigentlichen Artikeln zu durchmischen. Die Begründung dafür, nämlich dass Stories so zu schnell untergingen, ist nachvollziehbar, raubt dem Ganzen aber etwas von seinem innovativen Charme. (Andererseits sieht’s ein bisschen aus, wie das Sidebar-Gastblog beim 2003er BoingBoing damals.1)

Im Vergecast gibt’s eine interessante „Inside Baseball“-Folge zu den Änderungen und weiteren Behind-the-Scenes-Neuigkeiten von The Verge, u.a. mit der Info, dass sie bald das Föderieren mit Bluesky testen wollen2 und an einer Verge-App arbeiten.

  1. Vielleicht sollte also „Bring back sidebar blogs!“ gelten? []
  2. Bis dahin bleibt theverge.space eine hervorragende, externe Lösung um Verge-Autoren, -Inhalten und Quick Posts im Feviverse zu folgen. []
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theverge.com

The next evolution of The Verge’s homepage is here

We’re continuously improving how The Verge works for you.

New Things with Joanna Stern

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)

Die hervorragende Joanna Stern hat, nachdem sie zuletzt ihren prestige­trächtigen Job als (Video-)Tech-Journalistin beim Wall Street Journal verließ, nun einen eigenen Newsletter und YouTube-Channel gestartet – und eröffnet damit, dass sie sich Tipps von niemand geringerem als YouTuber-Legende Casey Neistat abholt.

Sieht sehr vielversprechend aus und noch etwas persön­licher und humor­voller als ihre eh schon guten WSJ-Videos, wie „I Tried the First Humanoid Home Robot. It Got Weird.“ oder „How Many Steaks Can One AI Video vs. AI Image Cook?„. Klingt als bekämen wir mit New Things jetzt noch mehr davon.

Launching XOXO Explore

Zwei Jahre nach dem Ende des XOXO Festivals, das von 2012 bis 2019 und 2024 „independent artists and creators from the internet“ zelebrierte, haben Andy & Andy zusammen mit Collin Joyce und Friends of the Web eine Website fertiggestellt, die das umfassende Archiv an herausragenden Talks zentral zugänglich macht. Das Stöbern darin lohnt sich; im hiesigen #xoxo-Tag finden sich auch ein paar Empfehlungen.

Update, 01.05.2026: Andy Baio hat in seinem Blog auch noch ein paar Worte zum XOXO-Archiv geschrieben.

Launching XOXO Explore · Blog · XOXO | OpenGraph Preview Image
xoxofest.com

Launching XOXO Explore · Blog · XOXO

We launched a complete archive of all eight years of the festival, along with a limited-edition merch collection to mark the occasion.