Einträge von November 2013

Your favorite tumblr for the next 5 minutes (24): Gotta Cage ‚em All


Nicolas Cage ist nicht nur ein famoser Schauspieler und eine Lebenseinstellung, sondern auch ein waschechtes Meme. Kein Wunder also, dass sich früher oder später jemand der Aufgabe annahm, sämtliche Pokémon zu Nic-Cage-isieren™, in dem er die Nintendo-Brut mit Cages Konterfei ausstattet. Ziel ist die Nic-Cage-isierung™ aller 721 Pokémon, Stand heute sind es bereits 328. Wer also auch die nächsten 400 Tage Spaß mit irren Pokémon haben will und keinesfalls Bidifas, Flambirex und Igamaro mit Cages unvergesslichem Grinsen verpassen will, sollte sich Gotta Cage ‚em All auf der Stelle bookmarken.1

  1. Hat man gemerkt, dass ich keinerlei Ahnung von diesem Pokémon-Zeugs habe?

„The Latest“ sammelt die letzten & besten Twitter-Links

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Right. Nur warum gibt’s keinen RSS-Feed?

.gif der Woche #114


Burn, baby, burn.

Update, 19 Uhr: Wer schon digitale Menschen creepy fand, der darf sich jetzt noch dieses Video mit dem vielversprechenden Namen „Useless Dog Trick: Take care of the Baby“ ansehen, auf das @senfi mich aufmerksam gemacht hat, und sich dann über seine reale Mitmenschen und deren Haustiere wundern.

50 Jahre Doctor Who

Heute vor 50 Jahren, am 23. November 1963, lief der erste Folge von Doctor Who, der bekanntesten, beliebtesten und wahrscheinlich besten Science-Fiction-Serie aller Zeiten. Die BBC feiert das heute mit dem Special „The Day of the Doctor„, das vielerorts (auch in Deutschland) sogar in Kinos übertragen wird. Ich selbst habe den Doctor in den letzten Monaten auch kennen und lieben gelernt – kann heute aus Zeitgründen aber nicht viel mehr dazu schreiben. Daher sei an Florian auf Astrodicticum simplex und Ron auf Edieh.de verwiesen, die ein halbes Jahrhundert Time Lords wunderbar Revue passieren lassen. Von mir gibt’s dann demnächst mal ein paar mehr Worte zum Doctor. Heute nur soviel: Glückwunsch, BBC. Glückwunsch, John Smith. Auf die nächsten 50!

Es geht nicht mehr um die Frage, wie entfalten wir uns, sondern um die Frage, wie schaffen wir es, nicht aufzufallen? Das ist das Gegenteil von Freiheit.

Peter Schaar, Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, im Zeit-Interview über Verhaltensänderung durch Überwachung.