Einträge von Mai 2012 (16)

Seite 1 von 2

Highlights: Autos und Mobilität, Zukunfts- und Technikbilder, Design

Mai hatte 16 Posts mit Fokus auf Autos und Mobilität, Zukunfts- und Technikbilder und design. Prägend waren Beiträge wie "Lieblingsuhrwerkorangesetfoto", "Google bekommt in Nevada Zulassung für selbs...", "How To Survive A Robot Uprising", "Go Right Ahead / Hips And Lips" und "was.ist.eigentlich.das.schlimmste.de/?". Ergänzt wurde der Monat durch viele kurze Linkposts, GIFs und persönliche Notizen.

✨ Dies ist eine KI-Zusammenfassung.

Diese Zusammen­fassung wurde durch KI erstellt. Alle Posts des Monats wurden dazu von generativer KI analysiert und die wichtigsten Themen in 200-500 Zeichen durch sie zusammen­gefasst. Die Text­generierung fand im Februar 2026 durch OpenAI GPT-5.3 statt und kann Ungenauig­keiten oder Fehler enthalten. Mehr dazu

Falschparkerpranger

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(Vimeo Direktlink)

So das hier kein Fake ist, ist das ein sehr geschickter, aber auch sehr fragwürdiger Einsatz von Technologie: Um russische Falschparker, die kreuz und quer auf Gehwegen usw. parken, einer gewissen sozialen Kontrolle auszusetzen, hat die Website The Village eine App entwickelt/gemacht/erdacht (?), mit der Passanten die Autos der Parksünder sammeln können. Deren Autos sollen dann benachbarten Surfern auf der Village-Seite als eine Art Werbebanner vorgesetzt werden1, der sich nur entfernen lässt, wenn man Kennzeichen usw. bei Facebook teilt. So soll dann ein Falschparkerpranger entstehen, der die Beschuldigten zur Einsicht und einem besseren Parkverhalten bringen soll.

Was bei Falschparkern noch relativ lustig ist, ist kaum weiter gedacht natürlich sehr erschreckend: Bald schon würde es Plattformen für Nachbarn geben, die ihre Hundescheiße nicht entfernt haben, zu laut Musik gehört haben, zu schnell durch die 30er Zone gefahren sind oder zu kurze Röcke anhatten. Kurzum: Mit sowas würde eine regelrechte Denunziationsindustrie entstehen, die zunächst zwar just for fun ist, nach kurzer Zeit aber bereits Begehrlichkeiten bei den Behörden wecken würde. Südkoreanische Verhältnisse quasi. Also halten wir fest: Lieber die Finger davon lassen. (via Kottke)

  1. Die benachbarten Surfer sollen dabei anhand der IP-Adresse ermittelt werden, was meines Wissens nach also nicht wirklich mit Nachbarschaften, sondern eher nur mit ganzen Ortschaften funktionieren würde. []