Ein Königreich für ein Shirt

Es gibt ja Leute, die für Geld fast alles tun würden. Ich kann mich da ganz klar rausnehmen. Bei mir reicht schon ein Gratis-Shirt und schwuppdiwupps tue ich alles, was man von mir will. Zum Beispiel einen Blogeintrag schreiben, in dem ich auf den Shirt-Shop 3Dsupply verweise.
(Verstehen Sie nur Bahnhof? Klicken Sie hier.)

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Format: JSON

Support your local eay!

Dir gefällt, was ich hier tue, und du arbeitest in der Digital­branche? Dann sieh dir mal an, was wir bei Hypercode so tun, dem von mir gegründeten Digital Product Studio.

14 Reaktionen

  1. AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!

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  2. das musste mal gesagt werden. u_u

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  3. achso. und am rande: http://iq.lycos.de/qa/show/688763/Wie-ist-der-Imperativ-von-geben/
    so. jetzt hab ich aber genug gesagt.

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  4. Hey, jetzt versteh ich auch nur noch Bahnhof.

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  5. naja. es heißt „gib eay doch ein bier aus“. und so. jaja, ich weiß. klugscheißer.

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  6. Ah, okay, das ergibt Sinn. Danke für den Hinweis, du Klugscheißer. 😉

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  7. Fuck you. Punkt.

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  8. Aber spätestens wenn doch jeder so ein T-Shirt hat ist es völlig langweilig eins zu besitzen!
    Nee, ich verzichte :).

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  9. Überall wo man hinschaut! Nutten 😛

    Aber was solls… Lieber Nutte als frieren im Winter!

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  10. @Andi: Stimmt. Damit ich dann aber immer noch nicht frieren muss (siehe @Basti), kann ich’s ja verbrennen. :jaja:

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  11. Ist Nutte nicht gleichbedeutend mit „frieren im Winter“?^^

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  12. Hehe. Das könnte hinkommen. Man muss ja schließlich zeigen, was man hat. Und die dicke Daunenjacke stört die Damen dabei wohl nur. 😀

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  13. Überall im Netz – feed me, feed me, feed me… Gibt es kein Essen in diesem Land?! :))

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  14. Danke dir übrigens. Habe auch mitgemacht. Und selbigen Comment vom Heinrich erhalten.

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