Schönes visuelles Essay von Amelia Wattenberger über die Reduktion moderner User Interfaces und die damit einhergehende Vernachlässigung unserer Sinne dabei.1
Gina Trapani, bei der ich hierauf aufmerksam gemacht wurde, ergänzt noch eine spannende Beobachtung: Nämlich, dass Kinder früher sehen konnten, wie der Alltag durch physische Objekte strukturiert wurde – Papierkalender, Adressbücher, Einkaufslisten sowie Besuche bei Post und Bank. Heutzutage sehen Kinder hingegen meist nur noch, wie ihre Eltern auf Bildschirme starren, um all das zu erledigen. So natürlich auch bei uns. 😔
- Ich frage mich allerdings, ob hier KI zur Bildgenerierung genutzt wurde. Was ich nicht schlimm fände, nur wäre dann eine entsprechende Auszeichnung gut gewesen. [↩]

