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Ein besseres, alternatives Ende für Rogue One

In /r/fixingmovies wird gerade mal wieder der Optimierungsbedarf von Rogue One diskutiert. Nutzer Beartown9000 hat dabei ein alternatives Ende beschrieben, auf das sein Bruder gekommen ist und das in der Tat sehr viel tiefsinniger und besser für die ganze Saga gewesen wäre (obwohl ich so ja auch schon sehr zufrieden war):

Krennic should have shot Jyn at the top of the tower just before she could pull the lever to transmit the plans. Tarkin should have blasted the horizon just to explicitly fuck with Krennic while taking the Death Star for himself once and for all. Seeing that the Empire had finally fucked him over as well after listening to Jyn’s speech about the Empire being assholes, Krennic should have pulled the lever and transmitted the plans moments before death.

This would have made all of Jyn’s speeches actually have something to do with the plot, and created a theme of the Rebellion being an idea that jumps from person to person. It also would have made the Empire’s ultimate downfall the clear result of Tarkin’s hubris.

(via Superpunch)

Rogue One – A Star Wars Story

Ich habe »Rogue One – A Star Wars Story« mitterweile bereits zwei Mal gesehen (einmal synchronisiert, einmal im O-Ton) und kann den Eindruck, den ich nach meiner ersten Sichtung hatte, weiterhin bestätigen: »Rogue One« ist der viertbeste Star Wars-Film – gleich nach der unantastbaren Original Trilogy, versteht sich. Die ganzen Anspielungen, das originalgetreue Szenenbild, die Liebe zum Detail (X-Wing-Piloten mit Schnäuzern, die Retrotechnologie!) und dieser fantastische Schluss lassen das Herz eines jeden Fanboys höher Schlagen.

Allerdings gibt es auch ein paar Wermutstropfen: Neben ein paar Längen wirkt die Handlung teilweise etwas zu sehr konstruiert und theatralisch. Darüber kann man jedoch hinweg sehen. Über den größten Kritikpunkt eher nicht – oder vielmehr „nicht hinweg hören“. Denn diesmal stammt die Musik nicht von Star Wars’ Haus- und Hofkomponisten John Williams, sondern von Michael Giacchino, der zwar einige nette Referenzen auf Williams’ Musik schafft, mit seinen eigenen Stücken aber oft fehl am Platz wirkt. Außerdem finden wir uns zum Teil inmitten des Uncanny Valley wieder, wenngleich der CGI-Droide K-2SO jederzeit zu überzeugen weiß und gleich zum neuen Publikumsliebling aufsteigt.

Den unausweichlichen Vergleich zu Episode VII gewinnt »Rogue One« bei mir übrigens auch. Ich fand »The Force Awakens« bis zum Auftritt von Han & Chewie überragend, danach nur noch besseres Mittelmaß, wurde hier doch jegliche Innovation einem Marketing-technischen Coup zugunsten geopfert. »Rogue One« stellt den Bezug zum Alten viel pointierter und geschickter her.

Und dann diese eine Szene am Schluss – so gut! 😏

EMDb – Rating: „3/5“

Rogue One: Poster & Behind The Scenes

Dieses Wochenende fand in London die Star Wars Celebration Europe statt, bei der den anwesenden Fans neben allerlei News und Infos zu unser aller Lieblings­sternen­saga neben einem »Rogue One«-Cast-Panel u.a. auch ein neuer Trailer zur heiß erwarteten „Star Wars-Story“ gezeigt wurde. Der soll in den letzten Sekunden sogar niemand geringeren als Darth Vader bzw. dessen Silhouette zeigen. 😱

Zum Unmut tausender, ausrastender Fanboys (und mir 😅) ist der Trailer bisher nicht geleaked worden. Bis es soweit ist oder Lucasfilm den Trailer selbst veröffentlicht, können wir uns aber mit dem oben zu sehenden, grandiosen Poster (das es bei Reddit schon als Desktop-Hintergrund gibt) und dem folgenden, großartigen Behind-The-Scenes-Clip die Zeit vertreiben und beruhigen.

 
(YouTube Direktlink)

Excitement-Level ist jedenfalls nach wie vor ganz oben. 😍