#mashup

Aaron Craig’s Pop Mash

Pop Mash by Aaron Craig

Der Australier Aaron Craig vereint in seinem „Pop Mash“ getauften Kunststil äußerst ansehenlich und amüsant Elemente aus Cartoons, Comics, Produkten und Werbung. So treffen wir in seinen Mashups auf Astrobart, eine „Plastic Princess“ in Form einer She-Ra mit Spongebob-Gesicht und Barbie-Logo, oder eben das Frosties-Maskottchen Tony the Tiger in Battlecat-Montur.

Und auch was sich da sonst auf seiner Website, seiner Facebook-Seite oder seinem Instagram-Account entdecken lässt, ist überaus großartig. Ich sage es mal so: Auf diesen Blogpost folgt irgendwann mit Sicherheit ein Update, in dem ich sage, dass ich nun auch eine seiner Arbeiten mein Eigen nenne. 😌

(via Seriesly Awesome)

Your favorite tumblr for the next 5 minutes (52): replaceface

replaceface nimmt klassische Portraits und ersetzt die Gesichter durch die von modernen Berühmtheiten:

George Dawe was an English portrait artist who painted 329 portraits of Russian generals active during Napoleon’s invasion of Russia for the Military Gallery of the Winter Palace, Saint Petersburg, Russia. I’m using digital copies of these paintings as a basis for my own work which involves incorporating celebrities into the paintings using photoshop.

Alle Bilder sind als Prints verfügbar und ich bin kurz davor mir ein imposantes Nic-Cage-Portrait zu kaufen.

koest.lich.es (13/2018)

Quentin Tarantino’s Star Trek

Nach der überraschenden Ankündigung von neulich, dass Quentin Tarantino an einem Star Trek-Film arbeite, hier nun der passende Fan-made Mashup-Trailer dazu, der Kirk & Co. in Tarantinos Grindhouse-Welt verfrachtet:

 
(YouTube Direktlink)

Set your phasers to „thrill“ with this Nerdist Presents parody that explores classic Star Trek in the style of the pulpy B-movies that influence Quentin Tarantino. With shades of Pulp Fiction, Kill Bill, and Inglorious Basterds, „Quentin Tarantino’s Star Trek: Voyage to Vengeance“ clips out the bloodiest, punchiest, killingest moments from The Original Series and recuts them in a style that Tarantino would approve of.

Dunkirk als 8 minütiger Stummfilm

Tom van der Linden hat für seinen abonnierenswerten Video-Essay-Kanal Like Stories of Old Christopher Nolans »Dunkirk« zu einem 8 minütigen Stummfilm umgeschnitten, was hervorragend funktioniert und wodurch Nolans vorbildliches visuelles Storytelling nochmals eindrucksvoll aufgezeigt wird.

 
(YouTube Direktlink)

Wir hatten auf Twitter gerade die Diskussion, um die besten Filme des Jahres und ich schrieb, dass es für mich in diesem Kinojahr nur viel Mittelmaß und keine wirklichen Highlights gegeben hat. Ich möchte das, nachdem mich die obige Arbeit wieder daran erinnert hat, nochmal korrigieren: »Dunkirk« stach heraus. Die unnachgiebige (An-)Spannung brachte mich zum Ende des Films nur dazu, dass mir alles egal war – Hauptsache wieder durchatmen. Für die Oscars gilt aber: #TeamDunkirk.