Und zwar im April über Steam für $20. Damals war’s ein absoluter Timekiller für mich und ich befürchte furchtbares. 😉
#games (256)
When Microsoft wanted to buy Sega
(via Hinterding)
Duncan Jones wird »World of Warcraft« verfilmen
Ich habe Jones letzte Woche im Gespräch mit einem Freund noch als einen der aufstrebendsten Regisseure Hollywoods tituliert. Budget- und Hype-technisch gibt mir diese News zwar recht, aber das hab ich nun davon…
How to live Life on Expert Mode
Noch mehr Konsolen-Kickstarter-Action: GCW-Zero, ein Open Source Gaming Handheld
Vor allem die Emulationsfähigkeiten des GCW-Zero klingen gut (but seriously: Was ist das für ein beschissener Name?). Aber ich bin mal gespannt, wie man in zehn Jahren über die per Kickstarter finanzierte Konsolenschwemme von 2012/13 denken wirdâ¦
Project Shield – Nvidia steigt ins Handheld-Geschäft ein
Sieht aus wie die lang spekulierte und vergebens erwartete Xbox Portable. The Verge hat außerdem ein Hands-On.
Kickstarter der Woche: GameStick, eine USB-Stick große Konsole
Bereits doppelt und fast dreifach gefunded. Die Idee ist toll, klar, aber ich bin mal gespannt, ob bei Ouya & Co. am Ende mehr rauskommt als teurer Plastikmüll, der nur eine Woche zu unterhalten wusste (wenn überhaupt).
Cabel Sasser über seinen Soundtrack zu The Incident (inkl. Download)
The Incident war 2010 mein Liebings-iOS-Game (und ist immer noch großartig). Toll, das der großartige Chiptune-Soundtrack nun auch endlich verfügbar ist.
6 Spiele in 6 Monaten von Shaun Inman, Rusty Moyher und Matt Grimm; finanziert per Kickstarter
Ich liebe die (meisten) Spiele von Shaun Inman, daher ist das ein absoluter No-Brainer.
Letterpress
Als mich gestern ein Freund, mit dem ich die Liebe zu Videospielen und Dinosauriern teile, auf das »Jurassic Park«-iOS-Spiel* aufmerksam machte, packte mich die Panik und ich fragte ihn, warum er will, dass ich mein derzeitiges Uniprojekt nicht fertig bekomme. Schließlich wusste er, dass ich zurzeit an einem halbwegs wichtigen Projekt arbeite und ich mir die Ablenkung durch den Bau eines Vergnügungsparks mit Dinosauriern – immerhin ein Kindheitstraum! – derzeit zeitlich nicht leisten kann.
Als ich dann zwei Stunden später auf Letterpress*, neue App und erstes Spiel von Loren Brichter, stieß, wollte ich zunächst noch nichts von Suchtgefahr wissen. Ich wollte einfach nur Loren Brichters neueste Arbeit begutachten, schließlich hat dieser einst den Über-Twitter-Client Tweetie zusammengeschraubt, dann bei Twitter angeheuert und aus seinem großartigen Stück Software, bevor er Twitter wieder verlies, das machen müssen, was heute gemeinhin als Twitter for iPhone bekannt ist. Ein Spiel von ihm kann also eigentlich nur gut sein. Und herrje, das ist es. Die letzten vier (wachen) Stunden habe ich tatsächlich ausschließlich damit verbracht, Letterpress zu spielen. Gegen Freunde, Twitter-Bekanntschaften und Wildfremde.
Mit anderen Worten: Das Spiel, bei dem man im einem 5×5 großen Buchestabenfeld Wörter finden muss, macht süchtig. Selbstredend siecht das Uniprojekt seitdem unbeachtet vor sich hin. Derweil bringt John Gruber es auf den Punkt: „Letterpress is to Game Center what The Magazine* is to Newsstand â my first reason to use it.“ Also seht euch Letterpress mal an, added mich im Game Center (Eay) und fordert mich heraus! Batman!
(* iTunes-Partnerlinks)