#feminismus (4)

Seite 1 von 1

Vortrag zur Relevanz von (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyperpersonalisierung

Collage aus vier Fotos vom dimedis Connect Circle 2026. Oben links sitzt Jens von der Heydt, Geschäftsführer von Hypercode, mit einem Mikrofon auf einem orangefarbenen Sofa und beteiligt sich an einer Paneldiskussion. Oben rechts ist die gesamte Gesprächsrunde mit mehreren Teilnehmenden auf der Bühne zu sehen. Unten links steht u.a. Stefan Grund, Geschäftsführer von Hypercode, auf der Bühne vor einer Präsentation mit dem Titel “Wie Event-Apps zu persönlichen Messe-Assistenten werden”. Unten rechts spricht Stefan Grund mit Mikrofon vor dem Publikum. Die Veranstaltung findet in einer modernen Eventlocation statt und thematisiert den Einsatz digitaler Event-Apps und AI-gestützter Funktionen im Messekontext.

Noch ein kleiner Crosspost von Instagram: in der unteren Reihe bin ich zu sehen, wie ich zusammen mit unserem Kollegen Flo darüber spreche, wie (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyper­personali­sierung relevant bleiben bzw. noch relevanter werden können. Oben sieht man unseren Co-Geschäftsführer Jens bei einer Panel­diskussion zu Female Leadership und warum das alle – auch und gerade uns Männer – etwas angeht.

Mehr zu der Veranstaltung und unseren Vorträgen steht im Hypercode-Blog. Und die Event-App von der hier die Rede ist, ist übrigens diese hier.

arschlochvermutung.de

Es gilt die Unschuldsvermutung. Das stimmt. Juristisch. Und das darf sich niemals ändern. Aber, mal ganz unjuristisch und von Mann zu Mann: Hören Sie auf, sich hinter diesem Satz zu verstecken!

Diese Seite weigert sich, das alles einfach hinzunehmen und mit der Unschuldsvermutung zu überdecken. Diese Seite teilt die Einschätzung der Juristin Christina Clemm1, die sagt: „Eine verletzte Person hat als verletzt zu gelten, so lange nicht bewiesen ist, dass sie gelogen hat.“

Bis zum Beweis des Gegenteils gelten wir alle als misogyne Arschlöcher, denen diese Website nahelegt, sich fortzubilden, zu reflektieren und sich an ihre grundlegende Menschlichkeit zu erinnern.

Ein Text und eine Webseite von Dirk von Gehlen und Heiko Bielinski2, ursprüng­lich zum Fall Till Lindemann veröffentlicht, aber wie man dieser Tage sieht, leider immer noch mehr als aktuell.

  1. Paywalled, aber ihr kennt ja Umwege. []
  2. Heiko hat in der Kurzbio seines Blogs u.a. „Feminist in Ausbildung“ stehen, was ich ausgesprochen reflektiert und gut finde. []
arschlochvermutung.de | OpenGraph Preview Image
arschlochvermutung.de

arschlochvermutung.de

Es gilt die Arschlochvermutung. Nach allem, was wir über Gewalt gegen Mädchen und Frauen wissen, ist dieses Zitat für viel mehr Männer richtig als Sie denken…

What does Wonder Woman actually represent?

Her long journey from feminist icon to damsel in distress, and back again.

Hatten wir letztens schon in Videoform hier, aber dieses The Nib-Comic von Lucy Bellwood und Sarah Mirk über die Geschichte und Rolle von Wonder Woman ist ebenfalls sehr empfehlenswert.

What Does Wonder Woman Actually Represent? | The Nib | OpenGraph Preview Image
thenib.com

What Does Wonder Woman Actually Represent? | The Nib

Her long journey from feminist icon to damsel in distress, and back again.

Wonder Woman – A Symbol of Progress

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)

Kaptain Kristian Williams hat wieder zugeschlagen und beschreibt in einem fabelhaft produzierten Video-Essay die Historie vom Wonder Woman. In Anbetracht des bevorstehenden Realfilms beleuchtet er insbesondere, warum Diana Prince trotz ihres hohen Bekanntheitsgrad bisher so gut wie gar keine Rolle in der popkulturellen Wahrnehmung spielt und warum sie wirtschaftlich der am wenigsten ausgeschöpfte Teil der DC Trinity gewesen ist.