#bücher (56)

Seite 6 von 6

Batman saves the day


Die Vermarktung von The Dark Knight trägt erste merkwürdige Früchte: nun gibt es mit „The Dark Knight: Batman saves the day“ auch ein Kinderbilderbuch zum dunklen Ritter. Es geht darum, dass der Joker die Geburtstagsparty von Bruce Wayne crashen will. „Can Batman get there in time to save the day?“ Das ganze ist natürlich „based on the new movie“ und sieht eigentlich auch ganz nett aus. Bei Scans Daily kann man schon mal nen Blick reinwerfen und wer vier Euro auf den hohen Kante hat, kann’s sich auch direkt bei Amazon bestellen. (via)

Die wundersame Welt des Farin U.

Farin Urlaub und seine Kamera: ein halbes Jahr durch Indien und Bhutan. Entstanden sind bezaubernde Fotos von bestechender Klarheit. Aus ihnen sprechen die Neugier und die Offenheit, das Sich-Einlassen auf das Neue, Unbekannte, auf Menschen, auf Kultur.

Okay. Das 500 Seiten umfassende Fotobuch von unserem Lieblingsgitarristen erscheint am 1.10. bei Schwarzkopf & Schwarzkopf und soll 98 Euro kosten. Weil man sich aber nicht so sicher war, ob die Zielgruppe für Indien-Fotos so groß ist, schob man sicherheitshalber noch folgendes Sätzchen hinterher. Vielleicht klappt’s dann auch mit den Fans.

Und ein unbedingtes Muss ist es natürlich für jeden Fan von Farin Urlaub und der Besten Band der Welt – Die Ärzte.

Wir nennen es Buch

Gestern beim Arzt mit Wir nennen es Arbeit von Holm Friebe und Sascha Lobo fertig geworden. Es geht um die alternative Lebens- gestaltung der s.g. digitalen Bohéme und das Leben jenseits der Festanstellung. So weit, so gut. Und jeder der etwas blogaffin ist, weiß eh worum’s geht (und wenn nicht, einfach diese Episode beim elektrischen Reporter ansehen) und das ist genau der springende Punkt: Fast alles habe ich schon irgendwo gelesen. Natürlich nicht in Buch- sondern in Blogform und selbstverständlich ohne die netten Begrifflichkeiten und historischen Hintergründe – aber irgendwie traf, zumindest meine Person, beim Lesen viele alte Bekannte wieder.

Nichtsdestotrotz brauchbar, da die angesprochenen Themen so vertieft werden, wie’s online nicht (auf einen Schlag) passiert. „Wir nennen es Arbeit“ wird jetzt jedenfalls an die Eltern durchgereicht (sorry, Jungs, mein Brotjob erlaubt’s mir derzeit nicht denen ne Kopie zu kaufen 😉 ), damit’s durchschaubarer für die beiden wird und sie vielleicht eine Ahnung bekommen, was ich hier den ganzen Tag so tuen könnte. Last but not least der obligatorische Link zum Blog zum Buch.

Ilsebill salzte nach.

So der erste Satz aus Günter Grass´ Roman „Der Butt“, bei dem es sich nach einem Wettbewerb der Initiative Deutsche Sprache und der Stiftung Lesen um den schönsten ersten Satz der deutschsprachigen Literatur handelt. Also mindestens auch der ideale Einstieg in dieses Blog.