Mein Kopf macht Ferien

Bei unserem Berlin-Aufenthalt sind wir meinem kleinen Bruder zur Liebe in Rowan Atkinsons letzten Bean-Auftritt Mr. Bean macht Ferien gegangen. Freundin+ich hatten den Film schon auf Grund des Trailer als grottenschlecht abgestempelt. Doch, hach, was soll ich sagen? Obwohl sich unsere Blicke im Kino gelegentlich motiviert durch Unverständnis und gepaart mit kopfschütteln trafen, war’s nicht sooo schlimm wie erwartet. Man musste gelegentlich schmunzeln, während die jüngeren Zuschauer sich um uns herum regelrecht wegwarfen. Mr. Bean ist halt so 1990 und hat 2007 eigentlich nichts mehr zu suchen. Schön, dass du da warst. Schön, dass du nun gehst.

The Berlin Invasion

Wir sind mittlerweile aus unserer Hauptstadt zurückgekehrt. Wir haben das übrliche Touriprogramm durchgehauen und vor Ort im Kino den besten Film aller Zeiten gesehen und haben mein Auto mit frisch geklauften, polnischen Bauteilen bestückt. Außerdem sind wir wie wild clubgetourt (hier ein herzliches Dankeschön an alle Anwesenden!) und ich war durchgehend total ausgeschlafen und nüchtern. Des weiteren haben wir gelegentlich in der Zusammenfassung unseres Kurztrips gelogen und konnten beobachten wie positiv eayzlies das Berliner Stadtbild beeinflussen können.

Brandenburger Tor Reichstag Russisches Denkmal eayzlies feat. Scientology

Als Berlin-Touris mussten wir natürlich auch Knut beäugen. Also waren wir im Berliner Zoo (doch Vorsicht!) und als wir dachten Knut gefunden zu haben, mussten wir traurigen Herzens feststellen, dass wir nicht Knut, sondern ein kleines Nilpferd bestaunten. Schließlich konnten wir ihn doch noch von weit weg sehen und umfärben, woraufhin wir ihn zu einem braunen Mutterbären gesteckt haben. Den Hauptbahnhof und das Mahnmal haben wir nun auch mal begutachten können, dort aber davon abgesehen eayzlies draufzukleben. Soviel dazu, jetzt geht’s weiter mit dem üblichen Programm.

Abschiedsknutscher

Gleich beginnt, wie angekündigt, unsere große Berliner Clubtour o’seven. Bis zu unserer (jetzt schon seit Generationen herbeigesehnten!) Rückkehr vertreibt ihr euch eure Zwischenzeit mit den hier verlinkten Menschen und Menschinnen. Wir grüßen derweil Knut und versuchen ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion braun zu färben. Wünscht uns Glück!

Mr. T on your phone

Zur Linken sehen wir das schönste und coolste Handydisplay ever – mein Handydisplay. Ist ja auch kein Wunder, hab ich ja schließlich auch selbst gemacht. Wie auch immer, damit ihr auch was davon habt und auf dem Schulhof damit angeben könnt, gibt’s mein Mr. T Handyhintergrundbild (a.k.a. Farb-Logo) nun in den vier gängigsten Auflösungen for free: 128×128, 128×160, 176×220 und 240×320. Selbstverständlich ohne lästigen Nametag oder Sparaboabzocke – einfach nur Mr. T!

Lieblingsstöckchen

Von Sebastian habe ich folgendes Stöckchen bekommen, dass mich über meine Vorlieben ausfragt. Weiter geht’s nach dem Klick. Und damit ihr schon mal heiß drauf seid, die Themen: sexy Krankenschwestern, Bruce Willis, Ballermann 6 und die Beatles. (mehr …)

Chicken McNuggets

Matt Groening spricht

Matt Groening, Erfinder der Simpsons und Co-Creator von Futurama, hat’s im Interview mit dem iF Magazine nochmal ganz deutlich gesagt: Es wird vier 90 Minuten lange DVD-Filme von Futurama geben, die für’s Fernsehen zu 16 Episoden umfunktioniert werden. Außerdem verrät er, dass es eine Folge namens „Everybody Loves Hyptno-Toad“ geben wird, in der es nur um everybody’s favorite Kröte gehen wird. Al Gore kehrt ebenfalls zurück. Am Anfang der ersten Folge bzw. des ersten Films wird außerdem erklärt werden, warum man solange nicht zu sehen – also abgesetzt – war. Zum Simpsons Movie hält sich Groening, wie alle Beteiligten, sehr bedeckt. Nur dass es „one big story“ und keine Aneinanderreihung von lustigen Szenen ist, verrät er. Man darf also gespannt sein im Simpsons/Futurama-Fanlager…

Berlin re:visited


Tja, hätte sich des Spreeblicks Blogkonferenz re:publica zufällig mit meinem Berlinaufenthalt gedeckt, hätte ich sicherlich mal vorbeigeschaut. Zur Zeit der Veranstaltung (11.-13. April, Kalkscheune) muss das gemeine Bloggesindel jedoch arbeiten. Limpi und ich sind jedoch zwei Wochen vorher da (sprich: nächste Woche), was heißt, dass unsere Berlin-Clubtour 2007, mit dem unschlagbar einfallsreichen Titel „re:visited“, zu dieser Zeit stattfindet. Wer uns also in Berlin sehen will, möge bescheid sagen. Und wer uns bucht und obigen Banner in sein Blog einbindet, der bekommt zwei Eays zum Preis von einem.

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