Einträge, die mit “star wars” getaggt wurden

Star Wars-Familienautoaufkleber


„Baby on Board“ und „Justin“-Aufkleber waren gestern. Star Wars-affine Eltern von heute stecken ihre Kinder nicht nur in kleine Vader & Leia-Kostüme, nein, sie verzieren die Familienkutsche auch noch mit den aktuellen Familienverhältnissen: Ein Vader, eine Padme, ein kleiner Stormtrooper und für den unmenschlich behaarten Jüngsten ein kleiner Ewok. Möglich wird das mit Star Wars Family Car Decals, die für 15 Dollar bei ThinkGeek zu erstehen sind, für die man dann einen umfangreichen Bogen mit allerlei großen und kleinen Sternenkriegern bekommt. Doch Vorsicht: Vor dem Aufkleben auf’s Auto ist die Zusammenstellung der Familie genauestens zu prüfen, damit’s nachher nicht zu ähnlich prekären Familienverhältnissen wie bei den Skywalkers kommt! (via Laughing Squid)

· am veröffentlicht 30.06.2012

Cloud Wars

Episode V
Die Imperien schlagen zurück

Es ist eine dunkle Zeit für Dropbox. Obwohl man Jahre zuvor mit der Idee eines unkomplizierten Cloudspeichers gestartet ist, haben die imperialen Streitkräfte von Microsoft und Google damit begonnen, die Idee von Dropbox zu kopieren und die Dropbox-Nutzer kreuz und quer durch die Galaxis zu verfolgen.

Nachdem sie der gefürchteten imperialen Wolkenflotte entkommen konnten, hat eine Gruppe von Entwicklern unter der Führung von Drew Houston im abgelegenen San Francisco damit begonnen an neuen, geheimen Dropbox-Features zu arbeiten.

Doch der teuflische Konzern Apple – nur von dem Gedanken besessen, das Dateisystem abzuschaffen – hat derweil Tausende Mobiltelefone und Tabletcomputer mit einer eigenen Datenwolke ausgestattet….

· am veröffentlicht 25.04.2012

Darth Vader and Son


Man stelle sich eine Welt vor, in der Darth Vader von Anfang an seinen väterlichen Pflichten nachkommt und nicht erst Jahre später als Vater und Sohn die Galaxis kontrollieren will. Eine Welt in der Anakin zwar ein böser Sith Lord, aber ein guter Vater wird. Genau diese Welt erdachte sich der Autor Jeffrey Brown und veröffentlicht sie in seinem (natürlich) am 4. Mai erscheinenden Buch »Darth Vader and Son«. Das Buch wird 64 Seiten umfassen, 11 Euro kosten und kann hier bei Amazon vorbestellt werden. Der Verlag hat außerdem einen kurzen animierten Trailer zum Buch gemacht, weil diese ja der Heilsbringer der Verlagswelt zu sein scheinen. (via Pewpewpew)

· am veröffentlicht 11.04.2012

„I ain’t no hologram girl“

Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass es sich dabei um eine Parodie handelt, aber Fehlanzeige – diese Tanzeinlage scheint wirklich (!) Teil von Kinect Star Wars zu sein. Da fehlen mir ehrlich die Worte. Und jetzt gehe ich mir erstmal Kinect kaufen. (via Nerdcore)

 
(YouTube Direktlink)

· am veröffentlicht 03.04.2012

Ralph McQuarrie, 1929 – 2012


Ralph McQuarrie, legendärer Concept Artist der originalen Star Wars-Trilogie, ist gestern im Alter von 82 Jahren gestorben. Seiner Fantasie sind Popkulturikonen wie Darth Vader, der Millennium Falke, der Todesstern und R2-D2 & C-3PO entsprungen. Und wenn es euch geht wie mir, dann findet ihr seine Star Wars-Bilder sogar fast besser als die Filme, da sie einen viel raueren, abenteuerlustigeren Sternenkrieg zeigen, als den, den wir dann tatsächlich bekommen haben. Ebenso unvergessen sind seine Arbeiten für »Star Trek«, »Kampfstern Galactica«, »E.T.« oder »Jäger des verlorenen Schatzes«. Er war in seinem Handwerk einer der besten und seine Arbeiten werden noch viele Generationen inspirieren. Rest in Peace.

· am veröffentlicht 04.03.2012

Wieviel kostet es, den Todesstern zu bauen?

Building a massive space weapon is all very well, but you have to find the materials to build it with. It’s easy to say that „sure, the Death Star would be expensive“ but is there actually enough iron in the Earth to make the first Death Star?.

Hier steht ob’s genug Eisen gibt und wieviel der Todesspaß kosten würde. Ich fange dann schon mal an zu sparen. Und bei der Menge dürfte sicherlich auch das ein oder andere Batmobil drin sein… (via Quote.fm)

· am veröffentlicht 24.02.2012

Episode I „3D“

Seit Tagen beende ich das Stöbern in meinem Feedreader mit großer Verwunderung. Denn seit Tagen posten einige (überaus geschätzte) Bloggerkollegen, wie toll die 3D-Neuauflage von »Episode I« wäre. Supertolle Effekte, supertoller Film, supertolle Erfahrung. Auch ich habe mir den ersten dreidimensionalen Star Wars am Freitag angetan, weshalb besagte Blogeinträge vor allem folgende Fragen für mich aufwerfen: Geht’s noch? Haben wir unterschiedliche Filme gesehen?

»Star Wars: Episode I 3D« ist einer der beschissensten 3D-Filme, die ich jemals gesehen habe. Und jetzt lasse ich die Story mal außen vor. Die 3D-Konversion ist so schlecht, dass ich zeitweise die Brille abnehmen musste, um mich zu vergewissern, dass man uns nicht einfach den 2D-Film vor- und 3D-Brillen aufgesetzt hat.1 Es gibt nur unspektakuläres Tiefen-3D, das man schon etliche Male besser und bei »Avatar« in Perfektion gesehen hat. Hier aber ist alles nur minimal tief und das Schlimmste: Dadurch dass die Hintergründe in den, nun ja, Hintergrund „verschoben“ wurden, sind die Konturen der Figuren und Objekte im Vordergrund ungewohnt unscharf. Tatsächliche 3D-Effekte gibt es praktisch keine. Obwohl es hier und da bei ins Bild schlitternden Raumschiffen durchaus Potential dazu gegeben hätte.

So sitzt man dann im Kinosessel, wundert sich über die miserable 3D-Konvertierung und trauert seinen 10+x Euro hinterher. Blu-ray gucken hätte auch gereicht, aber immerhin hat man mal wieder eine Sternenkrieg-Episode im Kino gesehen. Aber man ärgert sich. Denn um es mit den unsäglichen Worten der Gungans zu sagen: „Du’se haste großes Kacka gemacht, George.“

  1. Habe den Film in Dolby 3D gesehen, womit ich bisher sehr zufrieden war, siehe »Avatar«. Daher gehe ich nicht davon aus, dass es an meinem Kino gelegen hat. []
· am veröffentlicht 15.02.2012

SpOn über He-Mans Entstehungsgeschichte

SpOns einestages hat heute zum 30jährigen Jubliäum der Masters of the Universe einen lesenswerten Artikel, der den ein oder anderen mir so noch nicht bekannten Funfact zur Entstehung der Masters offenbart. Unter anderem, wie He-Man-Schöpfer Roger Sweet den Mattel-Verantwortlichen die bizarr zusammengeschusterten Figuren zeigte und warum Mattel-CEO Ray Wagner zu diesem Zeitpunkt so erpicht darauf war, eine neue Action-Figure-Toyline zu etablieren:

Monate vor der Konferenz hatte Wagner begonnen, Sweet und seinen Kollegen die Hölle heiß zu machen, eine neue, bahnbrechende Actionfigur zu erfinden. Grund dafür war eine Unterhaltung, die der Firmenchef vier Jahre zuvor mit einem jungen Kalifornier geführt hatte. Der junge Mann hatte ihm von dem Science-Fiction-Film erzählt, den er gerade drehte. Eine Geschichte voll Mystik und Ritterlichkeit, deren Figuren aber noch niemand kannte. Stolze 750.000 Dollar hatte er von Wagner verlangt, wenn der die Actionfiguren zu seinem Film herstellen wolle. Wagner hatte dankend abgelehnt. Der junge Mann hieß George Lucas. Sein Film „Star Wars“.

→ einestages: Barbies barbarische Brüder

· am veröffentlicht 07.02.2012
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