Einträge, die mit “star wars” getaggt wurden

Wieviel kostet es, den Todesstern zu bauen?

Building a massive space weapon is all very well, but you have to find the materials to build it with. It’s easy to say that “sure, the Death Star would be expensive” but is there actually enough iron in the Earth to make the first Death Star?.

Hier steht ob’s genug Eisen gibt und wieviel der Todesspaß kosten würde. Ich fange dann schon mal an zu sparen. Und bei der Menge dürfte sicherlich auch das ein oder andere Batmobil drin sein… (via Quote.fm)

· am veröffentlicht 24.02.2012

Episode I “3D”

Seit Tagen beende ich das Stöbern in meinem Feedreader mit großer Verwunderung. Denn seit Tagen posten einige (überaus geschätzte) Bloggerkollegen, wie toll die 3D-Neuauflage von »Episode I« wäre. Supertolle Effekte, supertoller Film, supertolle Erfahrung. Auch ich habe mir den ersten dreidimensionalen Star Wars am Freitag angetan, weshalb besagte Blogeinträge vor allem folgende Fragen für mich aufwerfen: Geht’s noch? Haben wir unterschiedliche Filme gesehen?

»Star Wars: Episode I 3D« ist einer der beschissensten 3D-Filme, die ich jemals gesehen habe. Und jetzt lasse ich die Story mal außen vor. Die 3D-Konversion ist so schlecht, dass ich zeitweise die Brille abnehmen musste, um mich zu vergewissern, dass man uns nicht einfach den 2D-Film vor- und 3D-Brillen aufgesetzt hat.1 Es gibt nur unspektakuläres Tiefen-3D, das man schon etliche Male besser und bei »Avatar« in Perfektion gesehen hat. Hier aber ist alles nur minimal tief und das Schlimmste: Dadurch dass die Hintergründe in den, nun ja, Hintergrund “verschoben” wurden, sind die Konturen der Figuren und Objekte im Vordergrund ungewohnt unscharf. Tatsächliche 3D-Effekte gibt es praktisch keine. Obwohl es hier und da bei ins Bild schlitternden Raumschiffen durchaus Potential dazu gegeben hätte.

So sitzt man dann im Kinosessel, wundert sich über die miserable 3D-Konvertierung und trauert seinen 10+x Euro hinterher. Blu-ray gucken hätte auch gereicht, aber immerhin hat man mal wieder eine Sternenkrieg-Episode im Kino gesehen. Aber man ärgert sich. Denn um es mit den unsäglichen Worten der Gungans zu sagen: “Du’se haste großes Kacka gemacht, George.”

  1. Habe den Film in Dolby 3D gesehen, womit ich bisher sehr zufrieden war, siehe »Avatar«. Daher gehe ich nicht davon aus, dass es an meinem Kino gelegen hat. []
· am veröffentlicht 15.02.2012

SpOn über He-Mans Entstehungsgeschichte

SpOns einestages hat heute zum 30jährigen Jubliäum der Masters of the Universe einen lesenswerten Artikel, der den ein oder anderen mir so noch nicht bekannten Funfact zur Entstehung der Masters offenbart. Unter anderem, wie He-Man-Schöpfer Roger Sweet den Mattel-Verantwortlichen die bizarr zusammengeschusterten Figuren zeigte und warum Mattel-CEO Ray Wagner zu diesem Zeitpunkt so erpicht darauf war, eine neue Action-Figure-Toyline zu etablieren:

Monate vor der Konferenz hatte Wagner begonnen, Sweet und seinen Kollegen die Hölle heiß zu machen, eine neue, bahnbrechende Actionfigur zu erfinden. Grund dafür war eine Unterhaltung, die der Firmenchef vier Jahre zuvor mit einem jungen Kalifornier geführt hatte. Der junge Mann hatte ihm von dem Science-Fiction-Film erzählt, den er gerade drehte. Eine Geschichte voll Mystik und Ritterlichkeit, deren Figuren aber noch niemand kannte. Stolze 750.000 Dollar hatte er von Wagner verlangt, wenn der die Actionfiguren zu seinem Film herstellen wolle. Wagner hatte dankend abgelehnt. Der junge Mann hieß George Lucas. Sein Film “Star Wars”.

→ einestages: Barbies barbarische Brüder

· am veröffentlicht 07.02.2012

Star Wars Uncut: Director’s Cut

Bisher war es ein PITA, wollte man sich »Star Wars Uncut« in Gänze ansehen. Doch nun ist das Emmy-ausgezeichnete Crowdsourcing-Projekt, bei dem Fans in jeweils 15 Sekunden kurzen Sequenzen eine Szene aus »A New Hope« nachstellten und so den kompletten zweistündigen Film neu auflegten und interpretierten, erstmals komplett in voller Länge online. Also nehmt euch zwei Stunden Zeit, lehnt euch zurück und klickt auf Play – es lohnt sich!

 
(Vimeo Direktlink)

· am veröffentlicht 21.01.2012

Neues zur Star Wars Live-Action TV Series

IGN hat sich mit LucasFilm-Produzent Rick McCallum über deren neuen Luftkriegs-/Diskriminierungsfilm »Red Tails« unterhalten und die Gelegenheit direkt genutzt, ihn ein bisschen was über die Star Wars Live-Action TV Series zu fragen und erzählen zu lassen. Und dabei hat McCallum einige interessante Dinge angesprochen.1

Zunächst erstmal die wichtigste Nachricht: Der (Arbeits-)Titel der Serie, von der ich hier übrigens das erste Mal vor fünf Jahren berichtete2, ist nicht mehr länger der obige Zungenbrecher, sondern nur noch »Star Wars: Underworld«. Natürlich hat der Titel nichts mit Vampiren und Werwölfen zu tun, sondern verweist lediglich auf die übergreifende, bereits bekannte Handlung der Serie, die zwischen den Prequels und der Original Trilogy spielen und sich mit dem Aufstieg des Imperiums und der Rebellen, sowie Schurken, Kopfgeldjägern und der Mafia beschäftigen soll.

Es liegen, so McCallum, bereits über 50 fertige Skripte vor und jede Folge soll “bigger and more complex than the prequel films” werden. (Insert joke here, um Slashfilm-Redakteur Germain Lussier zu zitieren.) Das Budget soll dabei bei rund fünf Millionen Dollar pro Folge liegen, was aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch utopisch sei. Daher werde man noch ein paar Jahre warten müssen, bis die technische Entwicklung fortgeschritten ist und die Preise gefallen sind. Lucas sprach 2010 von 4-5 Jahren, McCallum scherzt, dass er hofft, dass das noch zu seinen Lebzeiten passiert.

Außerdem sei man sich noch nicht sicher, in welchem Rahmen »Star Wars: Underworld« gezeigt werden soll. Sowohl die US-Networks, als auch die Pay-TV-Sender haben jeweils Vor- und Nachteile. Beim Free-TV sei der Quotendruck zu hart, die Cable-Bezahlsender seien zwar nachsichtiger, dafür sei aber auch die Reichweite nicht so hoch, und HBO verlangt wohl zuviel Mitspracherechte. Daher möchte man bei LucasFilm die sich gerade grundlegend verändernde TV-Landschaft erst mal beobachten. McCallum spricht hier explizit vom neuen, sagenumwobenen Apple TV, das vielleicht der Kaufkanal werden könnte, den man sich von iTunes erhofft habe.

Wir Star Wars-Fans dürfen also gespannt sein – und sehen wohl noch das ein oder andere Jahr ins Land ziehen, bevor die erste Klappe für »Star Wars: Underworld« fällt.

Update, 13.06.2014: Die Arbeit an der Serie wurde mittlerweile eingestellt.

  1. Das Interview (in einem viel zu lauten Café) gibt’s auch hier bei YouTube. []
  2. Ich schrieb damals: “Geplant für Ende 2008, mittlerweile verschoben auf 2009. Soll zwischen Episode III und A New Hope spielen, pro Folge eine Millionen verschlingen und […] es sollen rund 100 Folgen produziert werden.” []
· am veröffentlicht 10.01.2012

It’s been a bad day


Die Comics von See Mike Draw hatten wir hier schon vor ein paar Jahren und er fällt seitdem durch seine unregelmäßigen Veröffentlichungsphasen auf. Mal kommt da monatelang nichts, dann wieder so Kracher wie der hier oben oder der hier.

· am veröffentlicht 04.12.2011

.gif der Woche #72


Das dieswöchige .gif vereint meine drei großen Leidenschaften: Schildkröten, Lichtschwerter und Lens-Flare-Effekte. (via mlkshk)

Star Wars: Hagoromo

 
(YouTube Direktlink)

(via Gavin Rothery one more time)

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