Einträge, die mit “netzkultur” getaggt wurden

Wahre Liebe gibt es nur unter…


Dinosauriern und Robotern, klar. In diesem Sinne und um den Niveauabfall der letzten Tage konsequent fortzuführen, nun eine Webseite die sich also mit dem Intercourse selbiger beschäftigt; sprich: sowas von nsfw wenn ihr im Jurassic Park oder bei Skynet arbeitet. (via)

· am veröffentlicht 17.03.2009

Godzilla Bukkake, natürlich.


Im Buch Crooked Little Vein berichtet Sonst-Comic-Autor Warren Ellis von “Godzilla Bukkake”. Und wie das heutzutage mit uns Internetmenschen so ist, hat sich direkt jemand gefunden, der lustige, leicht ekelige Godzilla-Bukkake-Bilder anfertigt, godzillabukkake.com registriert hat und diese dort hochlädt. Could be your favorite next meme. Und Ellis bereut schon, was er da ins Rollen gebracht hat. (via)

Will the real Twitter celeb please stand up

Während es in der englischsprachigen Twittersphere nicht unüblich ist, dass Prominente mitzwitschern und das mitunter zu einem lustigen Aufeinandertreffen mit NBA-Profi Shaquille O’Neal führt, dachte ich, dass es hierzulande kaum bis gar keine twitternden Promis gibt.

Eventuell gibt’s sie aber doch: seit einigen Tagen twittert etwa Triggar Happy Gosejohann als @comedystreet und behauptet wiederum, dass nun auch der echte @stefan_raab Twitter für sich entdeckt hat (und dort vor allem durch gekonnte Langeweile auffällt). Na ja, wer’s glaubt…

Update: Okay, @stefan_raab ist wieder aus dem Twitterkosmos verschwunden und führt ins Leere. Fake erkannt und ausradiert. Bleibt nur noch Kollege Simon, dessen Glaubwürdigkeit nun auch erst recht gegen Null tendiert. Wer trotzdem irgendwelchen B- bis D-Promis followen möchte, für den gibt’s ja immer noch @Calmund (scheinbar offiziell, aber nicht Calli himself) und @Guelcan.

Oscar-Gewinner bereits online (?)

Dear Academy of Motion Picture Arts and Science Officers,
This is the final list of winners of the 81st Annual Academy Awards. As always, please treat this information with extreme care.

Ich weiß nicht mehr viel, aber wenn ein Brief, der mit den obigen Worten beginnt, im Internet auftaucht, dann verheißt das nicht gutes für die Oscar-Verantwortlichen. Und egal, ob dieser Brief nun echt ist oder nicht, dürfte er doch in vielen Kategorien goldrichtig liegen. (via)

Update: Es ist natürlich größtenteils anders gekommen. Wer wissen will wie oder sich die Highlights der Verleihung ansehen möchte, kann das hier bei xDest tun.

Christian Bale schreit kleinen Jungen an

Während Chirstian Bale in der vergangenen Woche Kollegen zusammenscheißte, stellte ein englischer Vater ein Video online, dass seinen 7 jährigen Sohn David zeigt, nachdem er im Rahmen einer Zahnarztbehandlung Schmerzmittel verabreicht bekommen hat und daraufhin seinen ersten Drogentrip erlebt. In den Weiten des Webs findet David after Dentist rasch Verbreitung und schon zählt einer Eins und Eins zusammen und veröffentlicht “Christian Bale takes David to the Dentist”, ein erschreckendes, zeitgeschichtliches Zeugnis dafür, dass Bale nun auch abseits vom Set kleine Jungen anschreit:


(YouTube Direktbale)

Und bei SpOn gibt’s noch weitere David-Mashups. Teh Internets halt. (via)

Lists of fictional things

Ein weiterer Beweis für die allumfassende Großartigkeit der Wikipedia und dafür, dass man das Internet ausstöpseln sollte, wenn man eigentlich lernen sollte:

List of fictional diseases, List of fictional medicines and drugs, List of fictional toxins, List of fictional super metals, List of fictional computers, List of fictional currencies, List of fictional newspapers… fuck it, list of list of everything fictional. (via)

Life, outsourced

Ich glaube, die Kategorie Life, offline könnte eigentlich wegrationalisiert werden. Alles, was ich über mein Privatleben preisgeben möchte, steht eh bei Twitter. Und lässt sich weil ich so langweilig bin zumeist in 140 Zeichen sagen.

Cute things falling asleep

Nach dem ganzen exklusiven Premium-Content jetzt etwas seichtere Unterhaltung – und für die Mädchen, die hier ja oft vergessen werden und wenn dann doch an sie gedacht wird, werden sie wieder mit altbackenen Klischees vergrault: Ein Blog, das zeigt, wie süße Dinge einschlafen. Featuring Puppies, Babies, Bunnies und vielen anderen -ies. (via)

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