Einträge, die mit “netzkultur” getaggt wurden

Der Link, wie wir ihn kennen, könnte bald ausgedient haben, denn Politik und Wirtschaft sind dabei, diese zentrale Funktion des Internets umzuformen

Die Content-Industrie hat schon die Idee eingebracht, dass YouTube-Einbettungen kostenpflichtig werden könnten.

Hoffen wir, dass es nicht soweit kommt. Das wäre das Ende des Social Web und z.B. auch von shortfil.ms.

· am verlinkt 08.12.2015

🅤🅝🅘ⒸⓄⒹⒺⓇ.🅹🆂

Unicoder.js is a small JS library, which converts given text to some of the more artistic unicode alphabets. You know, for social media and stuff.

Damit lässt sich dann auch wunderbar das alte/neue Logo dieser Webpräsenz anfertigen: ⓔⓐⓨⓩ / 🄴🄰🅈.🄲🄲

· am verlinkt 05.11.2015

ARD-ZDF-Onlinestudie 2015

In dieser Woche wurde zudem die diesjährige Neulandstudie von ARD und ZDF veröffentlicht. Das wenig überraschende Ergebnis: Mehr Internet für alle und das überall, sprich: mobile. Was früher mal Content war, ist nun WhatsApp: King.

Als kleinen Service für euch und mich hier wieder die direkten Links zu den Artikeln aus der ARD-eigenen Fachzeitschrift Media Perspektiven, so dass man die ungute Webseite der Online-Studie (auf der natürlich weiterhin keine maschinenlesbaren Datensätze angeboten werden) tunlichst vermeiden kann:

· am verlinkt 18.10.2015

Six years ago today, a glitch in Facebook mobile logged me into the account of a woman I’d never met. We were married this past June.

Meanwhile, faraway in a darkened room, Mark Zuckerberg sips his coffee, and whispers to himself, „Experiment 471 was a complete success.“

· am verlinkt 05.10.2015

@Snowden

Edward Snowden twittert seit heute. Wir hatten ja letztens schon beim @POTUS die Info bekommen, dass dessen Follower überwacht werden. In diesem Fall dürfte das spätestens morgen früh ebenfalls so sein. Wer also auch endlich ein bisschen NSA-Aufmerksamkeit abgreifen möchte, tut es mir und aktuell 590.295 anderen gleich und folgt dem Staatsfeind Nr. 1.

Update, 02.10.2015: Edward Snowden, mittlerweile mit mehr als 1,2 Millionen Followern, hat verraten, dass er es nach seiner Anmeldung bei Twitter vergessen hat, Twitters Email-Benachrichtigungen zu deaktivieren. Das Ergebnis: 47 GB an Emails in seiner Inbox.

· am verlinkt 29.09.2015

OS X 10.11 El Capitan – The Ars Technica Review

Meine Wochenendlektüre. (Es bedarf übrigens drei Autoren, um einen John Siracusa zu ersetzen, der das Ars Technica Review ja bis zum letzten Jahr immer niedergeschrieben hat.)

· am verlinkt 29.09.2015

Google hat ein neues Logo

Und hat sich zur Feier des Tages dieses Video gegönnt, das sehr nett die Evolution von Google und Logo zeigt:

 
(YouTube Direktlink)

· am verlinkt 01.09.2015

overshare: the links.net story

Hello, my name is Justin Hall and I’ve been sharing my personal life in explicit detail online for over twenty years. Starting in 1994, my personal web site Justin’s Links from the Underground has documented family secrets, romantic relationships, and my experiments with sex and drugs.

overshare: the links.net story is a documentary about fumbling to foster intimacy between strangers online. Through interviews, analysis and graphic animations, I share my motivations, my joys and my sorrows from pioneering personal sharing for the 21st century.

Justin Hall ist, obwohl er einer der Pioniere des (Video-)Bloggings ist, erst letztes Jahr durch seinen XOXO-Vortrag auf meinem Radar aufgetaucht. Interessanter Kerl, der jetzt zum 20. Jubiläum seiner Webseite eine 40-minütige Dokumentation über die Erfahrungen mit seinem „Oversharing“ in den 90ern und frühen 2000ern gemacht hat. Noch nicht gesehen, wird aber die Tage nachgeholt.

Der Film kann bei VHX erstanden oder geliehen werden. Da das ganze jedoch auch unter Creative Commons steht, findet ihr den Film u.a. auch auf shortfil.ms, Vimeo und beim Internet Archive. So muss das sein.

Update, 24.08.2015: Mittlerweile hatte ich Gelegenheit mir »overshare« anzusehen und kann sagen, dass sich die Sichtung für jeden, der selbst bloggt oder Interesse daran hat, lohnt. Ich hätte mir ein paar mehr O-Töne von Dritten gewünscht, aber eigentlich ist das auch konsequent, dass Justin hier seine Sicht der Dinge schildert.

Die für mich elementare Aussage des Films: „Personal Publishing = Practice & Portfolio“ Das kann ich so unterschreiben, ist mir zufällig heute einmal mehr selbst so ergangen und ist ein Punkt, den man bei dieser Blogdings- und Side-Project-Sache gerne außer Acht lässt, aber eigentlich gar nicht genug Beachtung schenken kann. Den Gedanken werde ich demnächst nochmal ausführen.

· am verlinkt 12.08.2015
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