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Adrian Carton de Wiart

Boing Boing hat den besten ersten Absatz der Wikipedia gefunden:

Lieutenant-General Sir Adrian Paul Ghislain Carton de Wiart VC, KBE, CB, CMG, DSO (5 May 1880 – 5 June 1963), was a British Army officer of Belgian and Irish descent. He served in the Boer War, First World War, and Second World War, was shot in the face, head, stomach, ankle, leg, hip, and ear, survived a plane crash, tunneled out of a POW camp, and bit off his own fingers when a doctor refused to amputate them. He later said, “Frankly I had enjoyed the war.”

Dieses Gemälde des Herrn (mit Augenklappe!) ist ebenfalls awesome. Könnten Tarantino oder Rodriguez bitte ein Biopic machen?

· am verlinkt 13.07.2013

Ray Harryhausen im Alter von 92 Jahren verstorben

The Guardian hat einen schönen Nachruf auf den Meister der Tricktechnik.

· am verlinkt 08.05.2013

Kitbashed, Michael Heilmanns neues Blog über die kulturellen und ästhetischen Wurzeln von Star Wars

Aus dem Stand eins der interessantesten Blogs zur SciFi-Saga. Im Footer verbirgt such dann folgender, die Vorfreude schürender Hinweis: “Excerpts or spinoffs from the upcoming ebook of the same name, written and published by Michael Heilemann.” Ist gekauft. (via Nerdcore)

· am verlinkt 19.02.2013

Heute vor 78 Jahren wurde das erste Dosenbier verkauft

Obwohl die Führungsetage der Gottfried Krueger Brewery zunächst überhaupt nicht von der Idee angetan war, weshalb die American Can Co. ihre Maschinen erstmal umsonst installierte, wissen wir heute, dass dies ein glorreichen Tag werden sollte.

· am verlinkt 24.01.2013

Wenn’s dieser Tage mal nicht Barack und Mitt sein müssen, hier eine sehenswerte WDR-Doku über Ronald Reagan

Und hier der obligatorische Hinweis auf die großartige Mediathek.app. Update, Juni 2013: Mittlerweile depubliziert, aber natürlich auch anderswo guckbar.

· am verlinkt 05.11.2012

Superman – Und wie er in die Welt kam

Als Joe Shuster und Jerry Siegel den Mann mit der blauen Ganzkörperstrumpfhose erfanden, ihn nach Nietzsches Übermenschen benannten und ihn in Fritz Langs Metropolis auf Verbrecherjagd schickten, ahnten die bitterarmen jüdischen Einwandererkinder nicht, dass sie gerade den amerikanischen Mythos schlechthin und ein ganzes Genre erfunden hatten.

Hörenswertes Radiofeature vom Deutschlandfunk, das zwar schon im April gelaufen ist, aber erfreulicherweise noch nicht depubliziert wurde. Darin wird neben der Erfindung Supermans, auch auf Shusters Fetischcomics, den Copyright-Prozess zwischen Shuster, Siegel und DC, sowie Fredric Werthams Forschungen und die Einführung des restriktiven Comics Code eingegangen.

Hier gibt’s den Download bei dradio.de und für nach der Depublikation hier als Mirror. (via Swen)

· am veröffentlicht 30.07.2012

Must-Read/-See der Woche über Nikola Tesla

Passend zum eben schon verlinkten Artikel/Comic-Dingsi gibt es bei der Funny or Die-Serie »Drunk History« eine Episode zu Tesla, die es wie der volltrunkene Erzähler Duncan Trussell in sich hat. Absolut sehenswert, sofern man sich nicht allzu sehr vor den Schattenseiten von ausuferndem Alkoholkonsum fürchtet – dann sieht man aber auch nicht John C. Reilly als Nikola Tesla und Crispin Glover als Thomas Edison.


(Funnyordie Direktgeschichtstrinken)

Update, 17. Juni: Forbes-Autor Alex Knapp hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er einige Aussagen im Tesla-Oatmeal-Comic für falsch erklärt. The Oatmeal wiederum hat darauf geantwortet und erklärt einige von Knapps Aussagen für falsch.

· am veröffentlicht 15.06.2012

Doku über die dunkle Seite der Animation

 
(YouTube Direktlink)

(Hier die weiteren Teile: Part 2, Part 3, Part 4)

Mit »Cartoons Kick Ass – A Subversive History of Animation« hat Marco von Minds Delight eine wunderbare Dokumentation über die dunkle Seite des Animationsfilms ausgegraben. Die Channel 4-Produktion von 2000 ist 40 Minuten lang und zeigt, dass Cartoons nicht nur für Kinderaugen bestimmt sind. So wird in »Cartoons Kick Ass« der Weg von frühen, bereits überaus sexualisierten Trickfilmen, zu den Propaganda-Produktionen des zweiten Weltkriegs und politisch inspirierten Animationsfilmen nachgezeichnet, um dann bei Ren & Stimpy, South Park und dem Internet zu landen. Interviewt werden unter anderem John K. und Ralph Balkshi. Oben findet ihr die Links zu den vier Teilen der Doku. Ach ja, das ganze ist ziemlich nsfw, sofern an eurem Arbeitsplatz keine gezeichneten Penisse und Brüste erwünscht sind.

· am veröffentlicht 22.03.2012
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