“1.24.14″

Weiteres nettes, aber eigentlich nicht weiter beachtenswertes Werbevideo zum Mac-Jubiläum, wenn da nicht dieser kleine Funfact wäre, auf den Heise hinweist:

Regie führte mit Jake Scott der Sohn von Ridley Scott – der wiederum bei Apples 1984-Spot zur Einführung des Macintosh als Regisseur fungiert hatte.

· am verlinkt 03.02.2014

How In-App-Purchases have destroyed the Industry

Thomas Baekdal1 zeigt am Beispiel von Dungeon Keeper, wie das Spielerlebnis heutzutage durch echtes Geld kostende Schlumpfbeeren zerstört wird.

Als mir Dungeon Keeper neulich im App Store präsentiert wurde, hab ich mich erstmal über dieses gute, alte Franchise gefreut. Nachdem ich aber das “Gratis” sah und auf der Produktseite von In-App-Purchases las, hab ich den Download genervt sein gelassen. Und das passiert dieser Tage leider in neun von zehn Fällen. (via @GillyBerlin)

  1. Bei dem lustigerweise fast jeder Artikel ein kostenpflichtiges “eBook” ist. []
· am verlinkt 02.02.2014

8-bit inspirierte Popkultur-Aquarelle

Alle, die es in der Kunst gerne etwas abstrakter mögen, dürften hieran Gefallen finden: Der Künstler Adam Lister aus Beacon im Staate New York malt Aquarelle mit kubistischen Interpretationen von bekannten, oft popkulturellen Motiven. Hier eine Galerie seiner Bilder, in der sich neben Serienhelden und eckigen Klassikern, auch ganz viel Star Wars-Kram findet. Prints der Bilder können zu fairen Preisen hier gekauft werden und Auftragsarbeiten erfüllt er (für etwas mehr Geld) auch. Wer schon immer ein kubistisches “Nighthawks” an der Wand oder ein abstraktes Portrait von sich selbst haben wollte, sollte hier zugreifen. (via Seriesly Awesome)

· am veröffentlicht 31.01.2014

Was ein bürokratischer Kraftakt! Als wäre ich der erste Mensch, der in Köln geboren ist, in Bergheim wohnt und in Köln heiraten will…

· am mitgeteilt 30.01.2014

.gif der Woche #121


Adventure Times BMO wechselt sich selbst die Batterien. (GIFreunde, denen das gefallen hat, gefiel auch die sich selbst ausschaltende Maschine neulich.)

· am veröffentlicht 30.01.2014

How I lost my $50,000 Twitter username

Ziel der Attacke auf Naoki Hiroshima war dessen Twitter-Username @N. Wie schon Ende 2012 im Fall von Mat Honan (Ziel: @mat) konnte der Angreifer per Telefon die letzten vier Ziffern der Kreditkarte abgreifen und damit bei anderen Anbietern seine Identität belegen und alles munter zurücksetzen.

Für @eay bekomme ich übrigens auch regelmäßig Password Reset Requests. Die täglichen Erwähnungen auf Instagram lassen mich vermuten, dass “eay” ein Namensteil im asiatischen Raum ist, mit dem sich hoffentlich kein Hacker zu sehr identifiziert. Wie immer gilt also allgemeine Sicherheitstipps befolgen und hoffen, dass die Kreditkartennummer im deutschsprachigen Raum nicht funktioniert.

Update, 26.02.2014: Naoki Hiroshima hat seinen Twitter-Account @N zurückbekommen. Was wohl nur so lange gedauert hat, weil Twitter die laufenden Ermittlungen nicht stören wollte.

· am verlinkt 29.01.2014

Blogging-Plattform Svbtle für jedermann geöffnet

Dustin Curtis’ schickes und bisher elitäres Blognetzwerk macht ziemlich genau ein Jahr nach der ersten Finanzierungsrunde einen auf Medium und öffnet sich. Medium wiederum hat heute seine erste Kapitalspritze von 25 Millionen Dollar erhalten, nachdem Twitter-Gründer Ev Williams die Rechnungen bisher alleine bezahlt hat. Scheint ganz so, als sollte man dieser Tage ins Publishing-Plattform-Business einsteigen.

· am verlinkt 29.01.2014

The new Mac Pro over the years

(via @mrgan)

· am veröffentlicht 28.01.2014
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